Forschungsprojekte am Fachgebiet Soziologie-Organisationssoziologie

Forschungsprojekte mit der Beteiligung von Prof. Dr. Ulrich Brinkmann

Open C³S – Einführung

Das Projekt „Open C³S“ wurde Ende September 2017 abgeschlossen (Laufzeit: 01.10.2011 – 30.09.2017).

Open C³S, in Förderphase 1 und Förderphase 2 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gefördert, ist die größte Aus- und Fortbildungsinitiative im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der Cybersicherheit. Neun in Forschung und Lehre renommierte Hochschulen und Universitäten aus dem gesamten Bundesgebiet

Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Technische Universität Darmstadt

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Hochschule Darmstadt

Ruhr-Universität Bochum

Hochschule Offenburg

Universität Passau

FH Stralsund

Goethe-Universität Frankfurt am Main

haben sich zum Ziel gesetzt, Online-Studiengänge und ein Online-Hochschulzertifikatsprogramm auf dem Gebiet der Cybersicherheit zu entwickeln. Dieses Konzept soll den Studierenden ermöglichen, sich berufsbegleitend auf hohem Niveau wissenschaftliche Qualifikationen anzueignen sowie akademische Abschlüsse und Zertifikate zu erlangen. Beruflich erworbene Kompetenzen können nach entsprechenden Anrechnungsanalysen eingebracht werden. Neben der Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Weiterbildung im Bereich IT-Security steht die Bezeichnung „Open” auch für die Öffnung des Zugangs zu akademischer Bildung ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung.

Weitere Details zum Projekt Open C³S sowie zu den Online-Studiengängen und dem Online-Hochschulzertifikatsprogramm sind unter wwww.open-c3s.de zu finden.

Das Teilvorhaben 2 von Open C³S: Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement

Seit dem 28.06.2002 bzw. dem 18.09.2008 und allerspätestens seit dem 19.12.2014, d.h.

  • seit dem Beschluss I und dem Beschluss II der Kultusministerkonferenz zum Thema „Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium” bzw.
  • seit dem Rundschreiben des Akkreditierungsrates an die Geschäftsführer der Agenturen zum Thema „Anrechnung außerhochschulischer Kenntnisse und Fähigkeiten“

ist dieses Thema in der deutschen Hochschullandschaft als Handlungsrichtlinie verankert. Bis auf den selbstverständlichen Anspruch der Qualitätssicherung, formuliert in der Passage „nach Inhalt und Niveau gleichwertig” des erwähnten KMK-Beschlusses I, bleiben die KMK wie auch der Akkreditierungsrat in punkto der praktischen Umsetzung allerdings weitestgehend offen.

Genau an dieser Stelle setzt das Teilvorhaben 2 von Open C³S „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” des Instituts für Soziologie der TU Darmstadt, unter Leitung von Opens internal link in current windowProf. Ulrich Brinkmann und Opens internal link in current windowDr. Mario Seger, auf der Basis langjähriger Erfahrung in der Anerkennungs- und Anrechnungsforschung an.

Mit Blick auf Berufspraktiker im IT-Sicherheits-Sektor, ist der Kern von Open C³S die Öffnung der Hochschule für nicht-traditionell Studierende und Kompetenzträger, die in eine akademische Weiterbildung eintreten wollen – berufsbegleitend sowie lern-, zeit- und kosteneffizient.

Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen auf ein Hochschulstudium bzw. auf das im Projektverbund Open C³S zu entwickelnde berufsbegleitende hochschulische Weiterbildungsprogramm im Cluster Cyber Security – das ist gleichermaßen Motivation, Ziel und Herausforderung der Anrechnungsanalyseverfahren im Projektverbund Open C³S. Die Lösung dieser Herausforderung ist ohne die Implementierung geeigneter Analyseverfahren und eines Managementtools zur Abwicklung individueller und pauschaler Anrechnungs- und Anerkennungsfragen nicht denkbar. Von daher ist neben der inhaltlichen Ausgestaltung des angestrebten Weiterbildungsprogramms die Entwicklung und Implementierung solcher Analyse- und dazugehöriger Verwaltungsprozesse und ihrer Rahmenbedingungen von zentraler Bedeutung für das Vorhaben Open C³S. Im Zentrum der Arbeiten steht dabei das am Institut für Soziologie der TU Darmstadt von der Forschungsgruppe Prof. Brinkmann / Dr. Seger entwickelte webbasierte L3AnrechnungsManagementSystem für Hochschulen. Die Anwendung ermöglicht allen an Anrechnungsanalysen und Anrechnungsprozessen Beteiligten – Bewerber, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professorenschaft, Prüfungsausschüsse und Sachbearbeitern bzw. Sekretariaten – die webbasierte Bearbeitung der anfallenden Aufgaben. Die Forschungsgruppe bereitet gegenwärtig den ersten Life-Test des Prototyps in Open C³S am Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen des L3AnrechnungsManagementSystems vor.

Arbeitsprogramm in Förderphase 1 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen

  • 1. Pauschales Profilpotenzialverfahren: Übertragung auf, Weiterentwicklung für und Umsetzung im Open C³S
  • 2. Individuelles Portfolioverfahren: Übertragung auf, Weiterentwicklung für und Umsetzung im Open C³S
  • 3. L3 AnrechnungsManagementSystem: Das Online-Tool zur Entwicklung und Umsetzung des Gesamtkonzepts
  • 4. Service- und Beratungsinfrastruktur: Das L3 AnrechnungsManagementSystem als Unterstützungs- und Steuerungsinstrument von Beratungsprozessen
  • 5. Anrechnungsordnung / Anrechnungsleitfaden: Konzeption und Unterstützung im Implementierungsprozess
  • 6.Qualitätssicherungsstandards in der Anrechnung
  • 7. Empirische Studien

Ergebnisse des Teilvorhabens 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” in Förderphase 1 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Die wichtigsten Veröffentlichungen in Förderphase 1 des Teilprojekts 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” von Open C³S sind Folgende:

Der Prototyp des L3 AnrechnungsManagementSystems – Demoversion unter l3-ams.tu-darmstadt.de

Buchveröffentlichungen:

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2014): Qualitätssicherung im Kontext der Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. Standards für transparente und nachvollziehbare Analyseverfahren und Anrechnungsprozesse inkl. Musteranrechnungsleitfaden und Musteranrechnungsordnungen. Entwicklungsergebnisse aus dem F&E-Projekt Open Competence Center for Cyber Security im BMBF-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Band 14 in der Reihe: Darmstädter Studien zu Arbeit, Technik und Gesellschaft; herausgegeben von Prof. Dr. Rudi Schmiede. Shaker Verlag. Aachen.

Die Mitautorenschaft an verschiedenen veröffentlichten Handreichungen der Opens Wissenschaftlichen Begleitung der Förderphase 1 des ersten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“.

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2015): Anrechnungsmanagement. In Eva Cendon / Anja Eilers-Schoof / Luise B. Flacke / Monika Hartmann-Bischoff / Anja Kolesch / Wolfgang Müskens / Mario S. Seger / Judith Specht / Christina Waldeyer / Doreen Weichert, Handreichung: Anrechnung Teil 1. Ein theoretischer Überblick. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Februar 2015.

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2015): Anrechnungsmanagement ist Qualitätsmanagement. In Anita Mörth / Ada Pellert (Hg.) (2015): Handreichung Qualitätsmanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Qualitätsmanagementsysteme, Kompetenzorientierung und Evaluation. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Februar 2015.

Mario S. Seger, Christina Waldeyer (2015): Qualitätssicherung in Anrechnungsanalyseverfahren und Anrechnungsprozessen. In Eva Cendon / Anja Eilers-Schoof / Luise B. Flacke / Monika Hartmann-Bischoff / Anja Kolesch / Wolfgang Müskens / Mario S. Seger / Judith Specht / Christina Waldeyer / Doreen Weichert (2015): Handreichung: Anrechnung Teil 1. Ein theoretischer Überblick. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Februar 2015.

Die elektronische Veröffentlichung der folgenden Titel:

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2015): Anrechnung außerhochschulischer Lernergebnisse auf akademische Aus- und Weiterbildungsprogramme. Motive, Rahmenbedingungen, Verankerungs- und Umsetzungspraxis. Einschätzungen von hochschulischen Experten im Umfeld von „ANKOM“ und „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. In der Reihe: Lifelong Learning im Open C³S. Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. TU Darmstadtschrift. Elektronische Veröffentlichung: http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/4462/

Steve Kovács, Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2013): Akademische Weiterbildung im Bereich Cyber-Sicherheit: Zielgruppen, Inhalte, Organisationsformen und Anrechnung beruflicher Kompetenzen. In der Reihe: Lifelong Learning im Open C³S. Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. TU Darmstadtschrift. Elektronische Veröffentlichung: http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/3614/

Das Gesamtspektrum der Arbeit und der Arbeitsergebnisse des Teilprojekts 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” von Open C³S in Förderphase 1 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ kann dem Abschlussbericht und den dazugehörigen Anlagen entnommen werden. Die Dokumente sind nachfolgend gelistet und verlinkt:

Abschlussbericht Förderphase 1

Abschlussbericht von Teilprojekt 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement" in Open C³S

Anlagen zum Abschlussbericht Förderphase 1

A 4.1 Kooperationsvertrag OC3S

A 4.2 Der DQR

A 4.3 DQR Liste der zugeordneten Qualifikationen 082014

A 7.2.1.1 Fragebogen 23.08_Previewmode

A 7.2.1.2 Profilauswahl Abfrage

A 7.2.1.3 Zertifizierung im Bereich IT-Security V6

A 7.2.1.4 L3 im Open C3S Veröffentlichung 2013

A 7.2.1.5 Kalkulation PPA

A 7.2.1.6 Auszug Qualitätssicherungsstandards

A 7.2.1.7 Vorlage Modulbeschreibung Studium Initiale

A 7.2.1.8 Vorlage Modulbeschreibung BSC

A 7.2.1.9 Vorlage Modulbeschreibung Zertifikatsangebote

A 7.2.1.10 Vorlage Modulbeschreibung MSC

A 7.2.1.11 2013-12-10 CISA EQF Bewertungsbogen

A 7.2.1.12 2013-12-17 TP4 HSAS EQF Bewertungsbogen

A 7.2.1.13 Anrechnung in den Landesgesetzen

A 7.2.1.14 Präsentation Anrechnungsverfahren

A 7.2.1.15 Präsentation L3ABS

A 7.2.1.16 Präsentation DQR EQF

A 7.2.1.17 Präsentation RPPABS V2

A 7.2.1.18 Ablaufschema PPA 2014

A 7.2.1.19 Ablaufschema PPA CEH & CHFI 2014

A 7.2.1.20 Ablaufschema PPA CISSP, T.I.S.P. & CCNA 2014

A 7.2.1.21 Ablaufschema PPA CISA 2014

A 7.2.1.22 2013-11-01 Flyer 1 PPA

A 7.2.1.23 2013-11-01 Flyer 2 EQF

A 7.2.1.24 2013-11-01 Flyer 3 Musterbewertungsbogen

A 7.2.1.25 2013-12-13 Flyer 4 LHG By Bw

A 7.2.1.26 2013-11-05 Open C3S – Flyer

A 7.2.1.27 Hilfe EQF-Bewertung

A 7.2.1.28 2014-02-28 vorläufiges Modulhandbuch SI V2

A 7.2.1.29 2013-11-04 vorläufiges Modulhandbuch Bsc

A 7.2.1.30 2013-11-04 vorläufiges Modulhandbuch Msc

A 7.2.1.31 2013-11-04 vorläufiges Modulhandbuch Zert

A 7.2.1.32 2013-11-01 Studienplan SI

A 7.2.1.33 2013-11-01 Studienplan Bachelor

A 7.2.1.34 2013-11-01 Studienplan Master

A 7.2.1.35 2013-11-01 Studienplan Zertifikat

A 7.2.1.36 2013-11-01 Zustimmungserklärung Experten

A 7.2.1.37 2013-11-01 Expertendaten Fragebogen

A 7.2.1.38 Werkvertrag Entwurf

A 7.2.1.39.1 Anrechnungsprüfung Master IT-GRC-CISA

A 7.2.1.39.2 CISA Prozessauflistung

A 7.2.1.39.3 Master IT GRC-Management – Übersicht

A 7.2.1.39.4 CISA Ergebnisbogen

A 7.2.1.40.1 2014-09-18-Master zug CISM

A 7.2.1.40.2 2014-09-18-Master-Modul IT-Revision IT-Prüfung

A 7.2.1.40.3 2014-09-18-DF Master IT-Revision CISM

A 7.2.1.41.1 EQF-Ergebnisbogen TP 1

A 7.2.1.41.2 EQF-Ergebnisbogen TP 3

A 7.2.1.41.3 EQF-Ergebnisbogen TP 4

A 7.2.1.41.4 EQF-Ergebnisbogen TP 5

A 7.2.1.41.5 EQF-Ergebnisbogen FI AE

A 7.2.1.41.6 EQF-Ergebnisbogen FI SI

A 7.2.1.41.7 EQF-Ergebnisbogen IT Security Coordinator

A 7.2.1.41.8 EQF-Ergebnisbogen IT Solution Developer

A 7.2.1.41.9 EQF-Ergebnisbogen Security Technician

A 7.2.1.41.10 EQF-Ergebnisbogen Software Developer

A 7.2.1.41.11 EQF-Ergebnisbogen IT-Berater

A 7.2.1.41.12 EQF-Ergebnisbogen IT-Entwickler

A 7.2.1.41.13 EQF-Ergebnisbogen IT-Projektleiter

A 7.2.1.41.14 EQF-Ergebnisbogen CEH

A 7.2.1.41.15 EQF-Ergebnisbogen CEH Revision

A 7.2.1.41.16 EQF-Ergebnisbogen CEH Revision 2

A 7.2.1.41.17 EQF-Ergebnisbogen CHFI

A 7.2.1.41.18 EQF-Ergebnisbogen CHFI Revision

A 7.2.1.41.19 EQF-Ergebnisbogen CHFI Revision 2

A 7.2.1.41.20 EQF-Ergebnisbogen CISSP

A 7.2.1.41.21 EQF-Ergebnisbogen CISSP Revision

A 7.2.1.41.22 EQF-Ergebnisbogen T.I.S.P

A 7.2.1.41.23 EQF-Ergebnisbogen T.I.S.P. Revision

A 7.2.1.41.24 EQF-Ergebnisbogen CCNA

A 7.2.1.41.25 EQF-Ergebnisbogen CCNA Revision

A 7.2.1.41.26 EQF-Ergebnisbogen CISM

A 7.2.1.41.27 EQF-Ergebnisbogen CISA

A 7.2.1.41.28 EQF-Ergebnisbogen CISA Revision

A 7.2.1.42.1 Hochschulisches Mapping Studium Initiale

A 7.2.1.42.2 HS Mapping Zertifikatsangebot

A 7.2.1.42.3 Hochschulisches Mapping B.Sc. IT Sicherheit

A 7.2.1.42.4 HS Mapping Master

A 7.2.1.42.5 Expertenvorschlag Anrechnung B.Sc. – CISSP

A 7.2.1.42.6 Expertenvorschlag Anrechnung B.Sc. – T.I.S.P

A 7.2.1.43.1 Anrechnung Studium Initiale

A 7.2.1.43.2 Anrechnung B.Sc. IT Sicherheit

A 7.2.1.43.3 Anrechnung B.Sc. IT Sicherheit – CISSP

A 7.2.1.43.4 Anrechnung B.Sc. IT Sicherheit – T.I.S.P

A 7.3.2.1 L3 ABS Optimierungspotenziale V4

A 7.3.2.2 Testplan Beispiel

A 7.3.2.3 Pflichtenheft V7

A 7.3.2.4 L3 ABS Optimierungspotenziale V5

A 7.3.2.5 Testplan Professor

A 7.3.2.6 Testplan Bewerber

A 7.3.2.7 Testplan WiMi

A 7.3.2.8 Feedback Professor

A 7.3.2.9 Feedback Bewerber

A 7.3.2.10 Feedback WiMi

A 7.3.2.11 Feedback Kreuztests

A 7.3.2.12 Fehlerdokumentation

A 7.3.2.13 Präsentation L3AMS V5 Druck

A 7.3.2.14 Präsentation Qualitätssicherungsstandards

A 7.3.2.15 Musterleitfaden AuA AlbSig V7

A 7.3.2.16 Akkreditierungsrat Rundschreiben Anrechnung

A 7.3.2.17 Transfer QS-Buch

A 7.3.2.18 Antwortschreiben PT Wissenschaftliche Thesen

A 7.3.2.19 FAU Umfrage 072013

A 7.3.2.20 Präsentation Wiss Begl 032012 Druck

A 7.3.2.21 Präsentation L3ABS Webinar V4 Druck

A 7.3.2.22 Handout Anrechnung und Beratung

A 7.3.2.23 Artikel 1 QS in AAV und AP

A 7.3.2.24 Artikel 2 Anrechnungsmanagement

A 7.3.2.25 Artikel 3 AM ist QM

A 7.5.1 Akkreditierungsrat Rundschreiben Lissabon2

A 7.13.1 Vollantrag Open C3S Phase 1

Arbeitsprogramm in Förderphase 2 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

  • 1. Realisierung weiterer individueller und pauschales Anrechnungsanalyseverfahren inkl. Erprobung des L3 AnrechnungsManagementSystems (L3 AMS) im Open C³S
  • 2. Empirische Studie 1 zum Thema Auswirkung von Berufserfahrung auf die Niveaubewertung beruflicher Profile
  • 3. Empirische Studie 2 zum Thema Anrechnung und Studienerfolg

(Zwischen-)Ergebnisse des Teilvorhabens 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” in Förderphase 2 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Die wichtigsten Veröffentlichungen in Förderphase 2 des Teilprojekts 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” von Open C³S sind bislang Folgende:

Der Prototyp des L3 AnrechnungsManagementSystems – Demoversion unter www.l3-ams.tu-darmstadt.de

Buchveröffentlichungen:

Seger, Mario Stephan / Waldeyer, Christina (2016): Self-Assessment. Anforderungen, Aufbau und Nutzen aus Perspektive von Hochschulen und Studieninteressierten. In der Reihe: Lifelong Learning im Open C³S. Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. TU Darmstadtschrift. Elektronische Veröffentlichung: http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/id/eprint/5408

Das Gesamtspektrum der bisherigen Arbeit und der Zwischenergebnisse des Teilprojekts 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement” von Open C³S in Förderphase 2 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ kann den Zwischenberichten und den dazugehörigen Anlagen entnommen werden. Die Dokumente sind nachfolgend gelistet und verlinkt.

Zwischenbericht 2015, Förderphase 2

Zwischenbericht 2015 von Teilprojekt 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement“ im Open C³S.

Anlagen zum Zwischenbericht 2016, Förderphase 2

A001 Anleitung Anrechnungsbewerbung mittels L3 AMS

A002 Konzept Studie Anrechnung und Studienerfolg

A003 Präsentation Seger AMQM

A004 Präsentation Seger L3AMS Ingolstadt

A005 Einführung zu WS AMS HRK

A006 Präsentation Seger QS AO HRK

A007 Einführung zu WS QS AO AL HRK

Abschlussbericht Förderphase 2 (2017)

Abschlussbericht von Teilprojekt 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement“ im Open C³S (2017) (in Vorbereitung)

Zwischenbericht 2016, Förderphase 2

Zwischenbericht 2016 von Teilprojekt 2 „Anrechnungsanalysen und Anrechnungsmanagement“ im Open C³S.

Anlagen zum Zwischenbericht 2016, Förderphase 2

A001 Anleitung Anrechnungsbewerbung mittels L3 AMS

A002 Konzept Studie Anrechnung und Studienerfolg

A003 Präsentation Seger AMQM

A004 Präsentation Seger L3AMS Ingolstadt

Anlagen zum Abschlussbericht Förderphase 2 (2017)

A001 TN-Profile Open C³S

A002 IT-Profile

A003 EQF-Ergebnisbogen Bachelor

A004 EQF-Ergebnisbogen Master

A005 EQF-Ergebnisbogen Zertifikatsangebot

A006 EQF-Ergebnisbogen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

A007 EQF-Ergebnisbogen CCFP

A008 EQF-Ergebnisbogen CISA

A009 EQF-Ergebnisbogen CRISC

A010 EQF-Ergebnisbogen CSP

A011 EQF-Ergebnisbogen ISO 27001 Lead Auditor

A012 EQF-Ergebnisbogen ITIL Foundation

A013 EQF-Ergebnisbogen ITIL Intermediate

A014 EQF-Ergebnisbogen IT-Systemelektroniker

A015 EQF-Ergebnisbogen MATSE

A016 EQF-Ergebnisbogen T.I.S.P.

A017 Mapping&DF Bachelor & Betr. Datenschutzbeauftragter

A018 Mapping&DF Bachelor & CISA

A019 Mapping&DF Bachelor & ISO 27001 Lead Auditor

A020 Mapping&DF Bachelor & ITIL Foundation

A021 Mapping&DF Bachelor & IT-Systemelektroniker

A022 Mapping&DF Bachelor & MATSE

A023 Mapping&DF Master & CRISC

A024 Mapping&DF Master & ITIL Foundation

A025 Mapping&DF Master & ITIL Intermediate

A026 Mapping&DF Zertifikatsprogramm & CRISC

A027 Mapping&DF Zertifikatsprogramm & CSP

A028 Mapping&DF Zertifikatsprogramm & CCFP

A029 Mapping&DF Zertifikatsprogramm & T.I.S.P.

A030 Übersicht exemplarische Verifizierung

A031 Gutachten zum Modul „Englisch“ des Studiums Initiale

A032 Anleitung Anrechnungsbewerbung mittels L3 AMS

A033 Konzept Studie Anrechnung und Studienerfolg

A034 Datenerhebungstabelle „Anrechnung & Studienerfolg“

A035 AMS-Präsentation Weimar

A036 2016-11-24 Präs Seger AMQM V5 Druck

A037 2016-11-24 Präs Seger L3AMS Ingolstadt Druck

A038 Präsentation Seger L3AMS HRK

A039 Einführung zu WS AMS HRK

A040 Präsentation Seger QS AO HRK

A041 Einführung zu WS QS AO AL HRK

ST 1 Studie 1: Auswirkung von Berufserfahrung …

ST 2 Studie 2: Anrechnung und Studienerfolg

Open IT Bachelor und Open IT Master – Einführung

Open IT Bachelor und Open IT Master (Open IT), in Förderphase 1 des zweiten BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gefördert, ist ein Verbundprojekt der Hochschule Weserbergland (HSW) und des Instituts für Soziologie (IfS) der Technischen Universität Darmstadt (TU Darmstadt).

Im Rahmen des kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojekts entstehen an der Hochschule Weserbergland zwei neue berufsbegleitende Anrechnungsstudiengänge:

Im Bachelorprogramm werden die Studierenden – üblicherweise Absolventen des IT-Ausbildungssystems – die für einen Wirtschaftsinformatiker üblichen Kompetenzen erwerben, welche ihnen vor dem Hintergrund ihrer bisherigen Bildungskarriere noch fehlen. Die Masterabsolventen rekrutieren sich aus Operativen Professionals des IT-Weiterbildungssystems und sollen auf Führungspositionen in der Informations- und Kommunikationstechnik-Branche (IKT-Branche) bzw. auf die Geschäftsführung in KMU aus der IKT-Branche vorbereitet werden. Daher sollen im Masterstudium die nötigen Controlling-, Projektmanagement- und Personalführungskompetenzen aufgebaut werden.

Zentrales Ziel von „Open IT Bachelor and Open IT Master“ ist es, auf der Grundlage vielfältiger flankierender Maßnahmen – u. a. Beratung, Self-Assessment, pauschale Anrechnung, individuelle Anrechnung, Brückenkurse, Blended Learning, virtuelle Klassenräume – berufspraktisch vor-gebildete Studieninteressierte, je nach Ausprägung der Vorqualifikation, optimaler Weise in maximal dreieinhalb Jahren berufsbegleitend zum Abschluss des Bachelorprogramms „Wirtschaftsinformatik“ bzw. des Masterprogramms „IT-Business-Management“ zu führen.

Ausgangspunkt des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens ist: Alle Studierenden haben im Rahmen ihrer vorhergegangenen Qualifizierungen und praktischen Berufstätigkeiten bereits betriebliche Kompetenzen erworben. Im Rahmen des Studiums besteht nun parallel zur beruflichen Tätigkeit die Möglichkeit, diese zu vertiefen und wissenschaftlich zu reflektieren. Im Umkehrschluss bedeutet das: Die Studienprogramme und das an den bisherigen Bildungs- und Berufstätigkeitskarrieren je Studierenden individuell ausgerichtete Studienszenario bauen neben den formal erworbenen Qualifikationen eben auch auf den beruflichen Erfahrungen der Studierenden auf und nutzen diese in vielfältiger Perspektive als wichtige Ressource.

Weitere Details zum Projekt Open IT sowie zu den Studiengängen und Forschungsaktivitäten sind unter wwww.offene-hochschule.org zu finden.

„Anrechnung im Open IT“ – das Teilvorhaben 2 des IfS der TU Darmstadt in Open IT

Das Teilvorhaben „Anrechnung im Open IT“ – unter Leitung von Prof. Ulrich Brinkmann und Dr. Mario Seger – setzt in einem seiner zentralen Schwerpunkte an eben dieser Stelle an: Den formal erworbenen Qualifikationen und den beruflichen Erfahrungen der zukünftig berufsbegleitend Studierenden. In Zusammenarbeit mit Experten aus der IT- und IT-nahen beruflichen und hochschulischen Bildung sowie insbesondere in Abstimmung mit der HSW wird an der HSW eine sachgemäße und effektive Anrechnungsinfrastruktur geschaffen bzw. im Hinblick auf die aktuellen Anforderungen von Recht und Akkreditierung ausgebaut – zunächst im Kontext des Bachelorprogramms „Wirtschaftsinformatik“ und des Masterprogramms „IT-Business-Management“.

Anforderungen von Recht und Akkreditierung – ein Auszug

28.06.2002: Beschluss I der Kultusministerkonferenz zum Thema „Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium”

18.09.2008: Beschluss II der Kultusministerkonferenz zum Thema „Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium”

19.12.2014: Rundschreiben des Akkreditierungsrates an die Geschäftsführer der Agenturen zum Thema „Anrechnung außerhochschulischer Kenntnisse und Fähigkeiten

Weiterführendes unter:

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2014):

Qualitätssicherung im Kontext der Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. Standards für transparente und nachvollziehbare Analyseverfahren und Anrechnungsprozesse inkl. Musteranrechnungsleitfaden und Musteranrechnungsordnungen. Entwicklungsergebnisse aus dem F&E-Projekt Open Competence Center for Cyber Security im BMBF-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen

Band 14 in der Reihe: Darmstädter Studien zu Arbeit, Technik und Gesellschaft; herausgegeben von Prof. Dr. Rudi Schmiede. Shaker Verlag. Aachen.

Auf der Grundlage der daraus resultierenden pauschalen Anrechnungsanalysen werden nicht nur passgenaue Übergänge für die Zielgruppen in die projektierten Studiengänge definiert und gestaltet. Ebenso werden mittels Klärung von individuellen Anrechnungsoptionen, Studierende in die Lage versetzt, ohne qualitative Einbußen, ihren individuellen Lifelong-Learning-Prozess, hier den angestrebten berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang, zeitlich effektiv zu gestalten.

Die Ausformung adäquater Übergänge, wie auch die Anrechnung vorgängig erworbener Lerner-gebnisse, soll an der HSW qualitätsgesichert, einheitlich sowie für Lehrende wie Studierende transparent und nachvollziehbar sein. Dazu bedarf es diverser grundlegender Bausteine, wie z. B. der Entwicklung und verbindlichen Implementierung eines Anrechnungsleitfadens, der (Weiter-)Entwicklung und fortlaufenden Umsetzung von individuelle und pauschalen Anrechnungsanalyseverfahren sowie der Weiterentwicklung und Erprobung des in Darmstadt entwickelten L3 AnrechnungsManagementSystems (L3 AMS) – eine webbasierte Anwendung, die allen an Anrechnungsanalysen und Anrechnungsprozessen Beteiligten (Bewerber, wissenschaftliche Mitarbeiter, Professorenschaft, Prüfungsausschüsse und Sachbearbeitern bzw. Sekretariaten) die softwarebasierte Bearbeitung der anfallenden Aufgaben ermöglicht. Die Forschungsgruppe bereitet gegenwärtig den ersten Life-Test des Prototyps in Open IT an der HSW vor.

Mit Blick auf die Gewährleistung inhaltlich wie strukturell nachhaltiger Bildungsangebote des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens „Open IT Bachelor and Open IT Master“ beteiligt sich das Teilvorhaben „Anrechnung im Open IT“ im Kontext seiner Expertise im Weiteren an der begleiteten Erprobung, Evaluierung, Optimierung und Aktualisierung der Studienprogramme.

Neben der kontinuierlichen gegenseitigen Unterstützung in den jeweiligen Arbeitspaketen der kooperierenden Verbundpartner HSW und TU Darmstadt sind die thematischen Schwerpunkte des Arbeitsprogramms der ersten Förderphase des Teilvorhabens 2 „Anrechnung im Open IT“ wie folgt ausgerichtet.

Arbeitsprogramm in Förderphase 1 des BMBF-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

1. Qualitätssicherung und Anrechnung. Normative Grundlagen

Berufsbegleitende Studienangebote mit individuellen und pauschalen Anrechnungsoptionen bedingen veränderte Verwaltungsprozesse und dem zugrunde liegend dementsprechende Qualitätssicherungsstandards. Im Kern geht es hier um die Formulierung von Qualitätssicherungsstandards bzw. um die Konzeption, Entwicklung und Implementierung der administrativen und verwaltungsrechtlichen Voraussetzungen für nachvollziehbare und transparente individuelle und pauschale Anrechnungsverfahren, Anrechnungsprozesse und Anrechnungsergebnisse – für das Personal der HSW aber auch für Anrechnungskandidaten. Im Ergebnis sollen alle Beteiligten in die Situation versetzt werden, auf einer kompetenten Grundlage eine Anerkennungs- und Anrechnungsordnung oder einen in der Studienordnung verankerten Anerkennungs- und Anrechnungsleitfaden zu verabschieden und anzuwenden.

2. Profilpotenzialanalyse beruflicher Profile für passgenaue Modulentwicklung

Im Mittelpunkt dieses Teilprojekts steht mit Blick auf die zu vermittelnden Lernergebnisse und ihr Niveau zum einen die Recherche und Analyse der aktuellen IT-Aus- und Weiterbildungsverordnung sowie die Referenzprofile von IT-Spezialisten und IT-Professionals im Hinblick auf pauschale Anrechnungspotenziale für einen dementsprechend zu konzeptionierenden B. Sc. Wirtschaftsinformatik. Zum anderen ist das Gleiche im Hinblick auf pauschale Anrechnungspotenziale für einen dementsprechend zu konzeptionierenden M.A. IT-Business-Management umzusetzen. In beiden Fällen geht es um die Definition von Lernergebnisschwerpunkten in den Herkunftsprofilen, welche im Kontext der Studiengangentwicklung als bachelor- bzw. masteräquivalente Studien- wie auch Anrechnungsschwerpunkte oder Studien- wie auch Anrechnungsmodule definiert werden können.

3. L3 AMS 2.0 – Optimierung und Implementierung

Die effektive inhaltliche wie zeitliche Abstimmung eines tatsächlichen Anrechnungsstudiengangs auf den einzelnen berufsbegleitend Studierenden ist nur durch die Überprüfung von pauschalen und individuellen Anrechnungspotenzialen und wenn gegeben die Anrechnung der Potenziale umsetzbar. Dieses Teilprojekt hat im Interesse der Nachfrage die möglichst ganzheitliche und für alle Beteiligten effektive Umsetzung der Anrechnungsthematik zum Ziel. Zu diesem Zweck sollen hier das pauschale Profilpotenzialverfahren und das individuelle Portfolioverfahren entsprechend den hiesigen Anforderungen auf die HSW übertragen werden und schließlich über das weiterentwickelte und an die Bedarfe der HSW angepasste L3 AnrechnungsManagementSystem bis zum Ende der ersten Förderphase implementiert werden.

4. Entwicklungsbezogene Forschungsfrage zum Thema: „Anrechnung und Anerkennung: Sind die Hochschulen in Deutschland vorbereitet!?“

Hypothese: Hochschulen und Universitäten in ganz Deutschland sind von der Personalkapazität wie vom Budget her auf die Bewältigung der inhaltlichen und administrativen Aufgaben im Kontext der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge praktisch nicht vorbereitet. Ziel dieser entwicklungsbezogenen Fragestellung(en) ist es, Sachstand sowie Entwicklungs- und Unterstützungsbedarfe zum Thema „Anerkennung und Anrechnung“ an Hochschulen und Universitäten in ganz Deutschland zu benennen und zu konkretisieren. Die Expertise soll Politik und Verwaltung in der Initiierung und Steuerung ggf. notwendiger Prozesse unterstützen.

Die Förderphase 1 des Projektes Open IT endete am 31.01.2018 (Laufzeit: 01.08.2014 – 31.01.2018).

Hinweis: Das den hier bereitgestellten Unterlagen zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 16OH21006 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt der jeweiligen Veröffentlichung bzw. des jeweiligen Dokuments liegt beim Autor/bei der Autorin.

Arbeitsprogramm des Open-IT-Teilvorhabens 2 „Anrechnung im Open IT“ in Förderphase 1 des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

  • 1. Qualitätssicherung und Anrechnung: Normative Grundlagen
  • 2. Profilpotenzialanalyse beruflicher Profile für passgenaue Modulentwicklung
  • 3. L3 AMS 2.0 Optimierung und Implementierung
  • 4. Entwicklungsbezogene Forschungsfrage: „Anrechnung und Anerkennung: Sind die Hochschulen in Deutschland vorbereitet?“

(Zwischen-)Ergebnisse im Programmpunkt 1 „Qualitätssicherung und Anrechnung. Normative Grundlagen“

Unter Berücksichtigung der niedersächsischen, deutschen und europäischen Rechtsprechung sowie der Regeln des deutschen Akkreditierungsrates ist das Ziel dieses Arbeitspakets, die Erarbeitung von Qualitätssicherungsstandards der Hochschule Weserbergland (HSW) zum Themenfeld Anrechnung und Anerkennung. Münden soll der Entwicklungsprozess in einem Leitfaden für Anrechnung und Anerkennung an der HSW bzw. in einer Anrechnungs- und Anerkennungsordnung für die HSW, in der die hier im Kontext

  • der Anrechnungs- und Anerkennungsbewerbung
  • der Anrechnungs- und Anerkennungsanalyse und
  • der Anrechnungs- und Anerkennungsbewertung

relevante Prozesse und Regularien für Studieninteressierte, Studierende und Lehrende transparent sowie nachvollziehbar dargestellt sind und nachgelesen werden können. Dazu wurde zunächst eine bundesweite Recherche im Kontext der Anrechnungs- und Anerkennungsthematik hinsichtlich

  • der Erfordernisse seitens der europäischen, deutschen und bundesländerspezifischen Gesetzgebung,
  • der Akkreditierungsanforderungen,
  • bereits vorhandener Beispiele bzgl. Anerkennungs- und Anrechnungsordnungen
  • sowie Anerkennungs- und Anrechnungsleitfäden

realisiert. Die Ergebnisse der Recherche zu den Erfordernissen seitens der Gesetzgebung und Akkreditierung flossen letztlich als Kapitel 2: „Anrechnung und Anerkennung ein Muss? Qualitätssicherung ein Muss? Die rechtliche Situation …“ in die folgende Buchveröffentlichung ein:

  • Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2014): Qualitätssicherung im Kontext der Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. Standards für transparente und nachvollziehbare Analyseverfahren und Anrechnungsprozesse. Band 14 in der Reihe: Darmstädter Studien zu Arbeit, Technik und Gesellschaft; herausgegeben von Prof. Dr. Rudi Schmiede. Shaker Verlag. Aachen

Im Rahmen der bundesweiten Recherche zu ggf. beispielgebenden Anerkennungs- und Anrechnungsordnungen sowie Anerkennungs- und Anrechnungsleitfäden konnten bis Ende 2014 folgende Dokumente zusammengetragen werden:

Auf dem Weg zum Anrechnungsleitfaden / zur Anrechnungsordnung wurden für die Arbeit folgende Arbeitsmaterialien entwickelt, zusammengestellt und verwendet:

In der Folge wurde in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner und der HSW-Verwaltung in mehreren Schritten eine Leitet Herunterladen der Datei ein„Richtlinie zur qualitätsgesicherten Anerkennung und Anrechnung anderweitig erworbener Kompetenzen der HSW“ entwickelt.

(Zwischen-)Ergebnisse im Programmpunkt 2 „Profilpotenzialanalyse beruflicher Profile für passgenaue Modulentwicklung“

Zur Vorbereitung der Anrechnungsverfahren haben sich die Projektpartner eingangs auf Grundlage der Präsentation „L3-Anrechnungsmanagement. Methoden, Techniken und Instrumente“ grundsätzlich über die generellen pauschalen und individuellen Anrechnungsmethoden ausgetauscht und abgestimmt. Wie geplant stellte das TP 2 im Weiteren, auf der Grundlage seiner bisherigen Arbeiten, wie auch auf Basis einer aktuellen Internetrecherche im Umfeld der Akkreditierungsagenturen, einen überarbeiteten „Leitfaden für die Erstellung von Modulbeschreibungen“ zusammen und stellte diesen Mitte Dezember 2014 den Projektpartnern zur weiteren Verwendung und Anpassung zur Verfügung.

Wesentlich für die Durchführung von Profilpotenzialanalysen beruflicher Profile im Hinblick auf eine passgenaue Modulentwicklung und Erreichung einer relevanten Nachfrage ist letztlich auch die Marktrelevanz bzw. die Marktdurchdringung der beruflichen Profile. Die Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs bzw. die inhaltlichen Ausrichtung eines Anrechnungsstudiengangs macht schließlich nur Sinn, wenn damit eine entsprechend große Zielgruppe erreicht werden kann. Noch in 2014 wurde eine vertiefte Recherche im Bereich der IT-Aus- und Weiterbildung umgesetzt. Die Ergebnisse sind unter nachfolgenden Links hinterlegt:

Die folgende Aufstellung bietet eine Übersicht über die IT-Aus- und Weiterbildungen, die hinsichtlich der Anrechenbarkeit auf die Module der zu entwickelnden Open IT Bachelor- und Masterprogramme analysiert und geprüft wurden. Die in der Aufstellung zusätzlich zu den Weiterbildungen zu den Operativen Professionals genannten „fachübergreifenden Qualifikationen der Operativen Professionals“ wurden gesondert analysiert und geprüft, da aus den diesbezüglichen Lernergebnissen / Inhalten Anrechnungsmodule im Masterstudiengang entwickelt wurden, die eine Anrechnung für alle drei genannten Operativen Professionals gleichermaßen ermöglichen sollen. Die Analyse sowohl einer kurzen als auch einer langen Version der „fachübergreifenden Qualifikationen“ diente der Klärung der Frage, mit welchem Detailgrad die Analyse- und Entwicklungsarbeit zweckmäßiger und effektiver zu bewerkstelligen ist.

In die Profilpotentialanalysen eingegangene IT-Aus- und Weiterbildungen

5 IT-Ausbildungen

  • Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung
  • Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration
  • Informatik-Kaufmann
  • Informations- und Telekommunikationssystem (IT) – Elektroniker
  • IT-System-Kaufmann

14 Weiterbildungen zum IT-Spezialisten

  • Component Developer (Komponentenentwickler und Komponentenentwicklerin)
  • Digital Media Developer (Entwickler Digitale Medien und Entwicklerin Digitale Medien)
  • Industrial IT Systems Technician (Industriesystemtechniker und Industriesystemtechnikerin)
  • IT Administrator (IT-Administrator und IT-Administratorin)
  • IT Project Coordinator (IT-Projektkoordinator und IT-Projektkoordinatorin)
  • IT Quality Management Coordinator (IT-Qualitätssicherungskoordinator und IT-Qualitätssicherungskoordinatorin)
  • IT Sales Advisor (IT-Vertriebsbeauftragter und IT-Vertriebsbeauftragte)
  • IT Service Advisor (IT-Kundenbetreuer und IT-Kundenbetreuerin)
  • IT Tester (IT-Tester und IT-Testerin)
  • IT Trainer (IT-Trainer und IT-Trainerin)
  • IT Security Coordinator (IT-Sicherheitskoordinator und IT-Sicherheitskoordinatorin)
  • Security Technician (Sicherheitstechniker und Sicherheitstechnikerin)
  • Software Developer (Softwareentwickler und Softwareentwicklerin)
  • IT Solution Developer (Lösungsentwickler und Lösungsentwicklerin)

3 Weiterbildungen zum Operativen IT-Professional & fachübergreifende Qualifikationen der Operativen Professionals

  • IT-Berater
  • IT-Entwickler
  • IT-Projektleiter
  • fachübergreifende Qualifikationen der Operativen Professionals (kurz)
  • fachübergreifende Qualifikationen der Operativen Professionals (lang)

Niveaubewertung und inhaltliche Analyse – Vorbereitung der Instrumente

Wie oben stehender Aufstellung zu entnehmen ist, gingen 5 IT-Ausbildungen, 14 Weiterbildungen zum IT-Spezialisten und 3 Weiterbildungen zum Operativen Professional in die Profilpotenzialanalysen (PPAs) ein. Auf die Einbeziehung der Weiterbildungen „geprüfter IT-Ökonom“ (Operativer Professional), „geprüfter Informatiker“ und „geprüfter Wirtschaftsinformatiker“ (beides Strategische Professionals) wurde nach eingehender Recherche mangels Marktrelevanz verzichtet.

Die geplanten PPAs in Open IT gliedern sich vom Ablauf her in acht Schritte:

1. Niveaubewertung der IT-Aus- und Weiterbildungsprofile und der Module des entwickelten Bachelor- und Master-Anrechnungsstudiengangs

Auf Basis der Ergebnisse der Niveaubewertung spezifizierte die HSW die Anrechnungs- und Studienmodule der Anrechnungsstudiengänge. Die weiteren Schritte dienten dann schließlich der Verifizierung der Anrechnungspotenziale aller Module im Hinblick auf die bereits erworbenen Lernergebnisse der Zielgruppen:

2. Mapping durch die Hochschule Weserbergland

3. Verifizierung der Mappings durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen

4. Ermittlung vorläufiger Deckungsfaktoren durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen

5. Ermittlung vorläufiger Deckungsfaktoren durch den studiengangverantwortlichen Mitarbeiter der HSW

6. Beratung

7. Verifizierung der vorläufigen Deckungsfaktoren durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen

8. Anrechnungsentscheidung durch die HSW

Die acht Schritte sind im Folgenden kurz erläutert:

1. Niveaubewertung der IT-Aus- und Weiterbildungsprofile und der Module des entwickelten Bachelor- und Master-Anrechnungsstudiengangs:

Die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen bewerten die einzelnen Prozesse der beruflichen Profile, für die sie zuständig sind, nach dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR/EQF); der studiengangverantwortliche Mitarbeiter der Hochschule Weserbergland bewertet die Module des entwickelten Bachelor- und Master-Anrechnungsstudiengangs ebenfalls nach dem EQR/EQF.

2. Mapping durch die Hochschule Weserbergland:

Der für die Studiengangentwicklung maßgeblich verantwortliche Mitarbeiter der HSW erstellt die Mappings, d. h. er nimmt für die einzelnen Prozesse der IT-Aus- und Weiterbildungen – bezüglich des Inhalts und Niveaus passende – Zuordnungen zu den Modulen des entwickelten Bachelor- und Master-Anrechnungsstudiengangs vor.

3. Verifizierung der Mappings durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen:

Die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen verifizieren die vom verantwortlichen Mitarbeiter der HSW erstellten Mappings, d. h. sie prüfen kritisch die vorgenommenen Zuordnungen nach Niveau und Inhalt. Hierbei liegt der Focus insbesondere auf den speziell auf die IT-Aus- und Weiterbildungen zugeschnittenen Anrechnungsmodulen der Studiengänge.

4. Ermittlung vorläufiger Deckungsfaktoren durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen:

Die Fachexperten ermitteln für die Profile, für die sie zuständig sind, vorläufige Deckungsfaktoren für die Mappings, d. h. sie bestimmen, zu welchem Grad (in Prozent) die den einzelnen Modulen der Studiengänge zugeordneten Prozesse der beruflichen Profile die Inhalte der Module abdecken.

5. Ermittlung vorläufiger Deckungsfaktoren durch den studiengangverantwortlichen Mitarbeiter der HSW:

Der studiengangverantwortliche Mitarbeiter der HSW ermittelt ebenfalls – unabhängig von den Fachexperten – vorläufige Deckungsfaktoren für die Mappings wie in Schritt 4 beschrieben.

6. Beratung:

Werden durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen unzureichende Deckungsfaktoren bezüglich der speziell entwickelten Anrechnungsmodule der Studiengänge ermittelt (Deckungsfaktor < 70 Prozent) findet eine Beratung der HSW durch die jeweiligen Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen statt und sie erarbeiten Vorschläge für die Modifikation der Module.

7. Verifizierung der vorläufigen Deckungsfaktoren durch die Fachexperten für die IT-Aus- und Weiterbildungen:

Im vorletzten Schritt der PPA-Verfahren werden die vorläufigen Deckungsfaktoren bezüglich der fertig entwickelten und ggf. modifizierten Module der beiden Anrechnungsstudiengänge von den Experten für die IT-Aus- und Weiterbildungen kritisch geprüft – im Sinne einer „Endabnahme“. Dies gilt insbesondere für im Entwicklungsprozess in größerem Umfang modifizierte Anrechnungsmodule der beiden Studiengänge.

8. Anrechnungsentscheidung durch die HSW:

Abschließend obliegt es der HSW, die Entscheidung zu treffen, ob die jeweiligen Aus- und Weiterbildungen auf die dafür speziell entwickelten und geprüften Anrechnungsmodule pauschal angerechnet werden können.

Die oben beschriebenen Schritte der PPAs wurden rechnergestützt mit der im OH-Projekt Open C³S entwickelten Test- und Erprobungsanwendung des L3 AnrechnungsManagementSystems (L3 AMS) durchgeführt. Die Analysen wurden bis Mitte 2016 abgeschlossen und die Ergebnisse der PPAs können unter nachfolgenden Links eingesehen werden:

Ergebnisse der Niveaubewertung:

IT-Ausbildungen

IT Spezialisten

Operative Professionals

Studiengänge

Ergebnisse des Mappings und der Deckungsfaktorenanalyse:

Masterstudiengang IT-Business-Management & IT-Ausbildungen

Masterstudiengang IT-Business-Management & IT-Weiterbildungen zum IT-Spezialisten

Masterstudiengang IT-Business-Management & IT-Weiterbildungen zum Operativen Professional

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik & IT-Ausbildungen

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik & IT-Weiterbildungen zum IT-Spezialisten

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik & IT-Weiterbildungen zum Operativen Professional

(Zwischen-)Ergebnisse im Programmpunkt 3 „L3 AMS 2.0 Optimierung und Implementierung“

Entwicklungsbedarfe der L3 AMS

Der erste Entwurf des L3 AMS wurde im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs 1 von „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“, im Verbundprojekt Open Competence Center for Cyber Security (Open C³S), im dortigen Teilprojekt „Anrechnungsanalyse und Anrechnungsmanagement im Open C³S“, seitens des Instituts für Soziologie der TU Darmstadt entwickelt. Diese Version des L3 AMS ist die erstmalige Realisierung eines ganzheitlichen online-basierten Anrechnungs- und Anerkennungsanalyse- sowie eines Anrechnungs- und Anerkennungsmanagementsystems welches

• individuelle und pauschale Anrechnungs- und Anerkennungsanträge und

• individuelle und pauschale Anrechnungs- und Anerkennungsanalysen

• mit DQR (und damit HQR), EQF oder Bloom ermöglicht,

• im Kontext formal, non-formal und informell erworbener Lernergebnisse seinen Einsatz findet,

• innerhalb einer Organisationseinheit und in Organisationsverbünden implementiert werden kann,

• allen Beteiligten, d. h. Interessenten, Antragstellern, Professorenschaft, wissenschaftlichem Mittelbau, Beschäftigten der Verwaltung, Prüfungsausschüssen, Koordinatoren, Administratoren und externen Experten die Zusammenarbeit mit einem einzigen Instrument ermöglicht und von daher damit Effizienzgewinne von bis zu 90% erzielt werden können.

Die Komplexität des Systems erforderte und erfordert intensive und umfangreiche Tests, welche projektintern im virtuellen Betrieb, wie auch an den Hochschulen Weserbergland und Albstadt-Sigmaringen mit realem Testumfeld umgesetzt wurden und werden. Zur Vorbereitung der realen Tests und zur Einbindung der betroffenen Mitarbeiter des Teilprojekts der HSW und der HSW-Verwaltung wurde an der HSW ein Workshop zum L3 AMS durchgeführt. Das Ziel der Tests und der daraus resultierenden Feststellung und Umsetzung der Optimierungspotenziale ist sowohl der inhaltlich-funktional konsistente, plausible und soweit als möglich reibungslose Betrieb als auch die möglichst intuitive Bedienung der Anwendung einerseits. Andererseits muss die Anwendung einen Entwicklungsstand erreichen, der einen Betrieb ohne „Betreuung“ der Systeme bei den Nutzern durch das Entwicklungsteam ermöglicht. Im Weiteren ist das individuelle Anrechnungsbewerbungs- und Anrechnungsanalyseverfahren sowie das pauschale Anrechnungsanalyseverfahren innerhalb des L3 AMS im Kontext der Niveaubewertung am Europäischen oder Deutschen Qualifikationsrahmen (mit Letzterem auch am Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse) orientiert. Die Kooperation mit der HSW eröffnet nun die Option wie die Notwendigkeit aufgrund des relevanten Verbreitungsgrades, das L3 AMS um ein individuelles und pauschales taxonomieorientiertes Analyse- und Bewertungsinstrumentarium zu ergänzen.

Zu Mitte August 2016 konnten mit der Einstellung eines Anwendungsentwicklers – seines Zeichens Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Medizininformatiker (B.Sc.) – die aus der Feststellung der notwendigen Optimierungspotenziale resultierenden umfangreichen Entwicklungsarbeiten am Quellcode begonnen werden.

Die vom zeitlichen Aufwand her mit Abstand größten Baustellen der Entwicklungsarbeiten an dem AMS sind

• der Umbau des Bereichs der multikategorisierten Eingabe im Antragsportal in eine uni-kategoriesierte Eingabe mit multi-kategoriesierter Niveaubewertung nach EQF, DQR (inkl. HQR) und den bloomschen Taxonomien sowie einer inhaltlichen Deckungsfaktorenbewertung (prozent- oder kategorienorientiert) der Lernergebnisse von Studienmodulen und außerhochschulischen Lernprozessen im Backend.

• die Modifizierung des pauschalen Anrechnungsanalyseverfahrens – des PPAs – von der rein EQF-orientierten Anwendung zu einer Anwendung mit der man wahlweise nach EQF, DQR oder den bloomschen Taxonomien sowie einer prozent- oder kategorienorientierten Deckungsfaktorenanalyse arbeiten kann.

Gegenwärtig konzentriert sich die Programmierung auf die im Kontext der bloomschen Taxonomien notwendigen Programmergänzungen und Programmänderungen. Die Arbeiten gestalten sich wesentlich komplexer und zeitaufwendiger als die Darstellung innerhalb der Optimierungspotenziale es erahnen lässt. Es ist davon auszugehen, dass zunächst, d. h. im Laufe des Februars 2017, die Freigabe des Entwicklers zur Testung der pauschalen Verfahren auf der Grundlage der bloomschen Taxonomien sowie der kategorienorientierten Deckungsfaktorenanalyse erfolgt. Der momentane Entwicklungsstand kann unter Öffnet externen Link in neuem Fenster„L3 AMS bloom-ppa-test Stand 12.09.2017“ aufgerufen werden. Das Bewerberportal kann mit dem Usernamen „bewerber@l3-ams.eu“ und dem Passwort „bewerber“ hier eingesehen werden. Zudem besteht auch die Möglichkeit sich einen persönlichen Bewerberaccount anzulegen. Interessentinnen und Interessenten können mit dem Usernamen „interessent@l3-ams.eu“ und dem Passwort „interessent“ Zugang zum Backend, sprich der bloombasierten Profilpotenzialanalyse (PPA), erhalten. Grundsätzlich besteht das Verfahren aus den folgenden, hier nachvollziehbaren, Schritten:

  • Bewertung,
  • Verifizierung und
  • Prüfungsausschussentscheidung.

Der Entwicklungsstand befindet sich im Moment vor der Testsimulation im Anwendungsumfeld. Wir bitten deshalb darum, diesen Sachverhalt im Rahmen der Einsicht in den gegenwärtigen Stand der Anwendung zu berücksichtigen.

Die bis dato offizielle „Demoversion der L3 AMS Stand 07/2016“, mit der Möglichkeit des Zugriffs auf das gesamte Frontend, das Antrags- / Bewerberportal und das Backend ist hier möglich. Auch hier ist mit dem Usernamen „bewerber@l3-ams.eu“ und dem Passwort „bewerber“ die Möglichkeit gegeben, auf das Antragsportal zuzugreifen. Auch hier besteht die Möglichkeit sich mit einer persönlichen E-Mail-Adresse einen personalisierten Bewerberaccount anzulegen. Der Zugang zum Backend ist mit dem Usernamen „interessent@l3-ams.eu“ und dem Passwort „interessent“ möglich.

Für Rückfragen, Hinweise und weitere Informationen rund um die Entwicklung und Anwendungsbereiche des L3 AMS kontaktieren Sie gerne den Projektmanager Dr. Seger unter

Schulungskonzept zur Einführung in das L3 AMS

Mit dem Ziel der systematischen Einführung in das AnrechnungsManagementSystem und in die Fragestellungen des Ausbaus einer Anrechnungsberatungsinfrastruktur an der HSW, hat das Team „Anrechnung im Open IT“ der TU Darmstadt ein mehrstufiges Schulungskonzept entwickelt. Die erste Stufe bildet der bereits erwähnte Workshop, der einer grundsätzlichen Einführung in die

  • Rahmenbedingungen von Anrechnung und Anerkennung,
  • Anrechnungs- und Anerkennungsbewerbungsmethoden,
  • Anrechnungs- und Anerkennungsanalysemethoden,
  • Anrechnungs- und Anerkennungsbewertungsmethoden und
  • der Einordnung des AnrechnungsManagementSystems

diente. Die nachfolgenden vier Sitzungen deckten alle inhaltlichen Bereiche des Anrechnungsmanagements ab und fanden im zweiwöchigen Rhythmus im Blended-Learning-Format und TeamViewer-Modus statt. Jede Sitzung lief nach folgendem Schema ab:

  • Einführend die Erläuterung des jeweiligen Inhalts der Sitzung,
  • Anleitung / Demonstration der praktischen Umsetzung der jeweiligen Aufgabe,
  • Selbständige Bearbeitung der Aufgabe und
  • Begleitung per Teamviewer mit ggf. notwendiger Intervention.

Folgende vier Sitzungseinheiten wurden auf diese Weise durchgeführt:

  • Allgemeine Einführung in das L3 AMS,
  • Profilpotenzialanalyse / pauschale Anrechnung,
  • Gesamtaufgaben Anrechnungsmanager / Professor und Unterstützung durch die Verwaltung,
  • Oberflächenmanagement.

Im Weiteren sah das Schulungskonzept vor, jeweils zum Sitzungsbeginn die offenen Fragen aus der letzten Sitzung zu beleuchten. Zu diesem Zweck wurden die Schulungsinhalte zwischen den vierzehntägigen Schulungsterminen auf Seiten der HSW wiederholt und ggf. anfallende Fragen festgehalten. Vervollständigt wurde die L3 AMS-Schulung durch einen schriftlichen Bericht seitens der HSW zu Entwicklungsbedarfen aus der praxisorientierten Perspektive der HSW. Diese sind dann in die bereits erwähnten Optimierungs-potenziale einbezogen worden.

Taxonomie und Niveau am Beispiel von Bloom

Vor dem Hintergrund, dass nicht nur die HSW sondern eine Vielzahl der Hochschulen in Deutschland im Kontext von Anrechnung und Anerkennung mit Taxonomien arbeiten, hat sich das Teilprojekt „Anrechnung im Open IT“ im Rahmen seines Forschungs- und Entwicklungsauftrags auch im Rahmen einer kritischen Analyse mit taxonomieorientierten Niveaubewertungsansätzen und insbesondere mit der bloomschen Taxonomie und seiner Verwendbarkeit als Instrument zur Niveaueinschätzung auseinandergesetzt. Im Ergebnis der Analyse ist ein Arbeitspapier entstanden, welches zusammenfassend skizziert, dass bloomsche Taxonomiekonstrukt für die Niveaubewertung von Lernergebnissen letztlich als problematisch bewertet:

Im Grunde ist Bloom analog des Systems der Musiknoten wie ein System von Oktaven zu verstehen. Daraus folgt nach Bloom (siehe Zitat unten), dass das höchste Niveau einer Oktave eine Voraussetzung für das niedrigste Niveau der darüber liegenden Oktave sein kann. Anders ausgedrückt: Das Ergebnis einer Evaluation (an sich höchste Stufe bei Bloom – innerhalb einer Oktave) kann letztlich dazu führen, dass man auf einem höheren Level bzw. der nächsten Oktave neues Wissen (an sich niedrigste Stufe bei Bloom innerhalb einer Oktave) generiert.

Dazu Bloom:

„Obwohl die Evaluation im kognitiven Bereich an letzter Stelle steht, weil sie im gewissen Umfang alle anderen Kategorien des Verhaltens voraussetzt, ist es nicht notwendigerweise der letzte Schritt beim Denken oder beim Problemlösen. Es ist durchaus möglich, dass der bewertende Prozess in einigen Fällen dem Erwerb neuen Wissens vorausgeht oder einem neuen Versuch, etwas zu verstehen oder anzuwenden, oder einer neuen Analyse oder Synthese.“ (Bloom, Benjamin S. u.a. (1972): Taxonomie von Lernzielen im kognitiven Bereich. Weinheim und Basel: Beltz Verlag. S.200)

Genau genommen weiß man bei dem Vergleich und der Bewertung von Taxonomien nie wirklich, ob man sich sozusagen in der gleichen Oktave befindet. Aufgrund dieser sicher richtigen Mehrdimensionalität des Konstrukts von Bloom erscheint dieses aber, wie es in aller Regel praktisch angewendet wird, durchaus kritisch bzgl. seines Einsatzes im Kontext der möglichst eindeutigen Niveaueinschätzungen. Blendet man diesen Aspekt aus (wie in der Praxis ohne bekannte Ausnahme üblich) oder geht man zumindest davon aus, dass die dimensionale Passung sozusagen in den Köpfen der Betrachter / Bewertenden stattfinden kann, erscheint die Niveauanalyse von Lernergebnissen nach Taxonomien durchaus als eine, wenn auch streitbare, aber eben praktizierbare Variante.

(Zwischen-)Ergebnisse im Programmpunkt 4 „Entwicklungsbezogene Forschungsfrage: „Anrechnung und Anerkennung: Sind die Hochschulen in Deutschland vorbereitet?“

Das Teilprojekt 2 „Anrechnung im Open IT“ hat im zweiten Halbjahr 2016 die Studie „Anrechnung und Anerkennung: Sind die Hochschulen in Deutschland vorbereitet!?“ spezifiziert und die Umsetzung der Datenerhebung in Form einer bundesweit alle Hochschulen einbindenden Online-Umfrage umgesetzt. Die Zielgruppe setzte sich aus Prorektoren / Vizepräsidenten für Studium und Lehre sowie den Verantwortlichen auf Verwaltungsebene für Qualitätsmanagement, Akkreditierung und Anrechnung / Anerkennung zusammen.

Die leitende Hypothese der Studie ist die Infragestellung dessen, dass Hochschulen und Universitäten in ganz Deutschland von der Personalkapazität, wie auch vom Budget her, auf die Bewältigung der inhaltlichen und administrativen Aufgaben im Kontext der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge praktisch vorbereitet sind.

Die Leitfragen der Umfrage unter Hochschulexperten sind folgende:

  • Kennen Hochschulen und Universitäten ansatzweise ihre Rechte und Pflichten im Kontext der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge?
  • Fühlen sich Hochschulen und Universitäten ausreichend über ihre Rechte und Pflichten im Kontext der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge informiert?
  • Halten Hochschulen und Universitäten länderspezifischen Beratungs- und Begleitungsstrukturen in Sachen Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge für notwendig?
  • Haben Hochschulen und Universitäten im Kontext der praktischen Umsetzung der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge Bedarfe im Hinblick auf die Schulung ihres Personals?
  • Haben Hochschulen und Universitäten im Kontext der praktischen Umsetzung der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge Bedarfe im Hinblick auf optimierte technische Unterstützung?

Das Ziel der Studie ist es, Sachstand sowie Entwicklungs- und Unterstützungsbedarfe zum Thema „Anerkennung und Anrechnung“ an Hochschulen und Universitäten in ganz Deutschland zu benennen und zu konkretisieren. Die Expertise soll schließlich Politik und Verwaltung in der Initiierung und Steuerung ggf. notwendiger Prozesse unterstützen. Die Auswertungen der konkreten Fragestellungen wird zwischen Februar und April 2017 umgesetzt.

Wichtige Veröffentlichungen und Vorträge in Förderphase 1

Veröffentlichungen

  • Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2014): Qualitätssicherung im Kontext der Anrechnung und Anerkennung von Lernergebnissen an Hochschulen. Standards für transparente und nachvollziehbare Analyseverfahren und Anrechnungsprozesse. Band 14 in der Reihe: Darmstädter Studien zu Arbeit, Technik und Gesellschaft; herausgegeben von Prof. Dr. Rudi Schmiede. Shaker Verlag. Aachen

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2015): Anrechnungsmanagement. In Eva Cendon / Anja Eilers-Schoof / Luise B. Flacke / Monika Hartmann-Bischoff / Anja Kolesch / Wolfgang Müskens / Mario S. Seger / Judith Specht / Christina Waldeyer / Doreen Weichert (2015): Handreichung: Anrechnung Teil 1. Ein theoretischer Überblick. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Februar 2015

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2015): Anrechnungsmanagement ist Qualitätsmanagement. In Anita Mörth / Ada Pellert (Hg.) (2015): Handreichung Qualitätsmanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Qualitätsmanagementsysteme, Kompetenzorientierung und Evaluation. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Februar 2015

Mario Stephan Seger, Christina Waldeyer (2015): Qualitätssicherung in Anrechnungsanalyseverfahren und Anrechnungsprozessen. In Eva Cendon / Anja Eilers-Schoof / Luise B. Flacke / Monika Hartmann-Bischoff / Anja Kolesch / Wolfgang Müskens / Mario S. Seger / Judith Specht / Christina Waldeyer / Doreen Weichert (2015): Handreichung: Anrechnung Teil 1. Ein theoretischer Überblick. Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen. Februar 2015

Präsentationen

Beiträge von Dr. Seger zur HRK-Nexus-Tagung in Aachen zum Thema „Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen“ am 06. und 07. Juli 2015 in Aachen:

  • Anrechnungs- und Anerkennungsordnung sowie Anrechnungs- und Anerkennungsleitfaden. Qualitätssicherungsstandards & Verfahrensprinzipien
  • LifeLong Learning. AnrechnungsManagementSystem. Management. Analyse. Dokumentation. Recherche

Beitrag von Dr. Waldeyer zum Workshop „Anrechnungsmanagement. Herausforderungen – Möglichkeiten – Bedarfe“ im Kontext der Netzwerkveranstaltung am 07. Dezember 2015 „Von der Evaluation bis zum Qualitätsmanagement in berufsbegleitenden Studiengängen“ in Weimar:

  • Lifelong Learning. AnrechnungsManagementSystem. Herausforderungen – Möglichkeiten – Bedarfe

Forschungskonzept, Forschungsergebnisse und Studieninhalte unseres Projektpartners Prof. Dr. Städler von der Hochschule Weserbergland

Das Projekt „Open IT Bachelor and Open IT Master“ wird in Kooperation mit dem Institut für Wissensmanagement der Hochschule Weserbergland in Hameln durchgeführt. Die Homepage des Gesamtprojekts ist unter http://offene-hochschule.org/ erreichbar. Informationen zum Forschungskonzept sind hier abrufbar. Erste Forschungsergebnisse sind auf diesen Seiten veröffentlicht und die Studieninhalte der Anrechnungsstudiengänge Bachelor Wirtschaftsinformatik, Bachelor IT Business Management und Master IT Business Management können auf den hier folgenden Seiten eingesehen werden.

Im Zentrum des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens „Open IT Bachelor and Open IT Master“ (Open IT) werden, aufbauend auf den IT-Aus- und Weiterbildungsprofilen, im Sinne von Anrechnungsstudiengängen zum einen das berufsbegleitende, IT-orientierte Bachelorprogramm „Wirtschaftsinformatik“ und zum anderen das ebenso ausgerichtete Bachelor- / Masterprogramm „IT-Business-Management“ entwickelt, erprobt sowie begleitet.

Das Teilvorhaben 2 „Anrechnung im Open IT“ setzt in seinen zentralen Schwerpunkten an den formal erworbenen Qualifikationen und den beruflichen Erfahrungen der (zukünftig) berufsbegleitend Studierenden an. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Weserbergland (HSW) wurde an der HSW für die genannten Studiengänge eine sachgemäße Anrechnungsinfrastruktur geschaffen.

Vor diesem Hintergrund ergaben sich folgende Kernaufgaben des Teilvorhabens 2 in der zweiten Förderphase von Open IT:

Erweiterung des Konzepts Anrechnungsstudiengang auf tatsächlich alle IT-Berufe durch die Evaluation der pauschalen Anrechnungspotenziale der Bachelorstudiengänge Wirtschaftsinformatik und IT Business Management im Hinblick auf den im Kontext der Digitalisierung zunehmend prosperierenden Ausbildungsberuf Mathematisch-technische(r) Softwareentwickler/in (MATSE).

Anforderungsqualifizierung und Weiterentwicklung des L3 AnrechnungsManagementSystems zwecks Gewährleistung der Funktionsfähigkeit und des Einsatzes im Rahmen der Anrechnungsinfrastruktur an der HSW.

Des Weiteren wurde im Hinblick auf den Transfer des Instruments in die deutsche Hochschullandschaft und den damit verbundenen Chancen für das Thema „Anrechnung und Anerkennung“ ein Konzept zur nichtwirtschaftlichen, gemeinnützigen Verwertung des L3 AMS entwickelt.

Die erzielten Projektergebnisse von Teilprojekt 2 sind dem Schlussbericht (und den Anlagen) zu entnehmen.

Schlussbericht Open IT Förderphase 2 Teilprojekt 2

A01 LOIs zur zweiten Förderphase von Open IT

A02 EQF-Ergebnisbogen zum IT Ausbildungsprofil MATSE

A03 Der DQR

A04 Liste der zugeordneten Qualifikationen (DQR)

A05 Akkreditierungsrat: Rundschreiben zur Umsetzung der Lissabon Konvention

A06 Akkreditierungsrat: Rundschreiben zur Anrechnung außerhochschulischer Kenntnisse und Fähigkeiten

A07 Verordnung über die Berufsausbildung zum MATSE

A08 Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf MATSE

A09 Pauschales Anrechnungsverfahren: Bachelor Wirtschaftsinformatik – MATSE: ‚Mapping‘ & Deckungsfaktoren

A10 Pauschales Anrechnungsverfahren: Bachelor IT Business Management – MATSE: ‚Mapping‘ & Deckungsfaktoren

A11 Kurzgutachten zum pauschalen Anrechnungsverfahren: Bachelor Wirtschaftsinformatik – MATSE

A12 Arbeitspapier zur Entwicklung der Schnittstelle zwischen Antrago und dem L3 AMS

A13 Angebot der RR Software GmbH für die Programmierung der Schnittstelle Antrago – L3 AMS

A14 Lastenheft der RR Software GmbH für die Programmierung der Schnittstelle Antrago – L3 AMS

A15 Die Open Source Lizenz GPL3

A16 Fragebogen der Umfrage 2018 zum Thema Anrechnung

A17 Ergebnisse der Umfrage 2018 zum Thema Anrechnung

Eine Demoversion des L3 AMS V3 kann über die URL: https://development.l3ams.ifs.tu-darmstadt.de aufgerufen werden.

Über die Zugangsdaten: Nutzername: „l3ams-bewerber@ifs.tu-darmstadt.de“ / Passwort: „bewerber“ ist die Möglichkeit gegeben, auf das Antragsportal zuzugreifen. Weiterhin besteht die Möglichkeit sich mit einer persönlichen E-Mail-Adresse ein personalisiertes Bewerberkonto anzulegen. Der Zugang zum Backend ist mit dem Nutzernamen „l3ams-interessent@ifs.tu-darmstadt.de“ und dem Passwort „interessent“ möglich.

Der unter der Open Source Lizenz GPL 3 stehende L3 AMS Quellcode kann hier heruntergeladen werden.