05/02 2014:

Autonome Tutorien: Tutor_innen für SoSe 2014 gesucht!

Für das kommende Sommersemester sucht das Projekt Öffnet externen Link in neuem FensterAutonome Tutorien des AStA und der Fachschaft 2 erneut Tutor_innen. Wir suchen interessierte Studierende aller Institute, die sich mit einer bestimmten Thematik des eigenen Faches relativ gut auskennen und hierzu gerne ein Tutorium anbieten möchten. Die Themenwahl und Gestaltung der Tutorien bleibt den Tutor_innen selbst überlassen, sollte jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und nicht bereits in gleicher Weise durch den Lehrbetrieb angeboten werden.

Am 3. März von 15-16 Uhr findet eine optionale Beratungsstunde für interessierte Bewerber_innen im offenen Raum des AStA (S1/03/59) statt.

Bewerbungsschluss ist der 7. März. 

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren findet Ihr hier:

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.asta-tud.de/tutorien/ausschreibung_sose14

 

 

14/10 2013:

Autonome Tutorien von Studierenden für Studierende im WS 2013/14

Auch in diesem Semester möchten Euch Eure Fachschaft und der AStA wieder Autonome Tutorien anbieten. Für alle, die es noch nicht kennen: ein Autonomes Tutorium ist ein Tutorium von Studierenden für Studierende, abseits des vorgeschriebenen Lehrbetriebs. Behandelt werden können wissenschaftliche Themen aus allen Fachbereichen. Autonome Tutorien bieten die Möglichkeit, wissenschaftlichen Neigungen ungezwungen nachzugehen und diese gemeinsam zu vertiefen. Und zwar ohne die Anleitung durch Dozierende und abseits von Bologna-Zwängen. Hierfür möchten wir einen Freiraum schaffen, in dem sich interessierte Studierende zusammenfinden können, die sonst im anonymen Studienalltag nicht zusammengefunden hätten.  

Eine ausführliche Beschreibung der Tutorien findet ihr Öffnet externen Link in neuem Fensterhier 


Folgende Tutorien werden in diesem Semester angeboten

Die Tutorien beginnen in der Woche ab dem 28. Oktober und finden wöchentlich statt. Ein späterer Einstieg ist möglich. Häufig gestellte Fragen zu den Autonomen Tutorien findest Du hier.

 

 

Liebe Erstsemester

Vom 7. - 11. Oktober findet am Fachbereich 2 für die Erstsemester die sogenannte Orientierungswoche (OWO) statt. Wir haben alle Informationen, die ihr braucht, auf Öffnet externen Link in neuem Fensterdieser Seite zusammengetragen. Stellt sicher, dass ihr in der gesamten Woche Zeit habt und wenn es Fragen gibt, könnt ihr euch jederzeit an uns wenden.

Wir freuen uns auf euch!

Eure Fachschaft

Workshop zur materialistischen Denkformkritik bei Theodor W. Adorno

"Unabdingbar haftet sich Irrationalismus an den europäischen Rationalismus"

Vorausgesetzt Marx hat Recht und die bürgerliche Gesellschaft kann sich nur erhalten, indem sie sich durch ihre Widersprüche hindurch bewegt, dann muss jede Philosophie oder Soziologie scheitern, die dies nicht berücksichtigt. Eine dialektisch-materialistische Gesellschafts- und Erkenntniskritik nach Marx hätte demnach die Aufgabe, den formallogischen Varianten der Soziologie und der Philosophie nachzuweisen, dass sich in ihnen stets Widersprüchlichkeiten einschleichen müssen, die sie unmöglich bezwingen können. Dazu gehört einerseits, besagte Widersprüchlichkeiten auf die gesellschaftliche Konstitution dieser speziellen Denkform zurückzuführen, und andererseits, den Grund für die Verschleierung des gesellschaftlichen Grundes aufzuzeigen. So ließe sich vielleicht auch die Beharrlichkeit der vorherrschenden, logisch-positivistischen Denkform erklären, trotz ihrer mutmaßlichen Unzulänglichkeiten. Dies ist bisher von nur wenigen gewagt worden; zu den bekannteren Namen gehören Alfred Sohn-Rethel, Georg Lukàcs und Theodor W. Adorno, dem wir uns in diesem Workshop widmen wollen. Mit Adorno ließe sich außerdem nach dem Anderen der formalen Logik Ausschau halten, also der Punkt in den Blick nehmen, wo Rationalität in Irrationalität umschlagen muss, wenn sie sich nicht zum dialektischen Denken weiterentwickelt. Zur Frage nach der materialistischen Begründung der Geltung des Satzes der Identität gesellt sich damit die Frage nach seiner Verbundenheit mit Wahnsinn und Gewalt.
Etwas Licht auf dieses komplexe Thema zu werfen, ist Ziel dieses Workshops. Um die näheren Details zu planen, treffen wir uns zu einem Vorbereitungstreffen am 31.07. um 19 Uhr im offenen Raum des AStA der TU Darmstadt

Kontakt: denkformkritik-adorno@riseup.net

Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts Öffnet externen Link in neuem FensterAutonome Tutorien statt.

 

Autonome Tutorien im WS: Tutor_innen gesucht

Für das kommende Wintersemester sucht das Projekt Autonome Tutorien des AStA und der Fachschaft 2 erneut Tutor_innen. Wir suchen interessierte Studierende aller Fachrichtungen, die sich mit einer bestimmten Thematik des eigenen Faches relativ gut auskennen und hierzu gerne ein Tutorium anbieten möchten. Die Themenwahl und Gestaltung der Tutorien bleibt den Tutor_innen selbst überlassen, sollte jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und nicht bereits in gleicher Weise durch den Lehrbetrieb angeboten werden. Die formalen Voraussetzung sowie die Auswahlkriterien findet Ihr auf der Website des Projekts:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.asta.tu-darmstadt.de/tutorien/

Jedes Tutorium wird mit 360 Euro/Monat für die Dauer von fünf Monaten vergütet (Übungsleiterpauschale möglich). Es sind insgesamt 14 Tutorien zu vergeben. Bei Interesse bitten wir um eine Bewerbung mit diesen Unterlagen:

  • Vorläufiges Konzept des Tutoriums mit Titel ggf. mit Literatur etc. (max. zwei Seiten)
  • Selbstbeschreibung Deiner Rolle als Tutor_in (max. eine Seite)
  • Bewerbungsbogen

Die Bewerbungsunterlagen sollen bitte in ANONYMISIERTER FORM (ohne Name, Foto oder Hinweisen auf die Person) im Sekretariat Stadtmitte des AStA abgegeben werden (bitte keine Heftklammern verwenden).

Bewerbungsschluss ist der 26. August.

Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren schreibt bitte an tutorium@asta.tu-darmstadt.de

 

Kritische Theorie des Antiziganismus – Workshop am 27./28.7.

Die Feindschaft gegen Zigeuner weist nunmehr eine vielhundertjährige Geschichte der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich deren Kulmination in der Vernichtung durch die nationalsozialistischen Endlösung der Zigeunerfrage auf. Gleichwohl muss eine Kritik des Antiziganismus bis heute als marginal gekennzeichnet werden, der Antiziganismus besteht auch nach Auschwitz in nahezu ungebrochener Kontinuität fort.
 
Im Workshop wird es daher darum gehen, zunächst die Geschichte des Antiziganismus seit dessen Herausbildung während der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals nachzuzeichnen, als auch dem Ursprung der Bilder, nach denen Individuen zu Zigeunern gemacht und als solche verfolgt werden, nachzuspüren. Diese Bilder sollen durch eine Kritik der Konstitution der Individuen als Subjekte der bürgerlichen Gesellschaft als verdrängte und verleugnete Momente des eigenen Selbst begriffen werden, die aus Gründen der Angstabwehr und zum Zweck der Identitätsbildung projiziert und am Anderen verfolgt werden. Eine solche Kritik des Antiziganismus nimmt also nicht die Lebensweise der wirklichen oder potentiellen Opfer in den Blick, sondern begreift die Zigeunerfeindschaft als Moment kapitaler Vergesellschaftung und die nationalsozialistische Vernichtungspraxis als der repressiven Totalität entsprungen. Somit muss eine Kritik des Antiziganismus stets Kritik des Verhältnisses von Individuum und Gesellschaft, somit der Antizigane r und der antiziganischen Gesellschaft sein.
 
Ist der Antiziganismus in der gegenwärtigen Forschung zumeist als Denkform, d.h. als Vorurteil oder Ressentiment gefasst, gilt es auch, derartigen Subjektivismus aufzuheben und die objektive Bedeutung in den Blick zu nehmen: die Austreibung der Möglichkeit von Glück, die Absage an die versöhnte Menschheit und damit die Verewigung der sich selbst Zweck seienden Herrschaft.
 
Im Workshop wird also schließlich und vor allem versucht werden, eine materialistische Kritik des Antiziganismus zu entwickeln. Dazu werden einerseits die Elemente des Antisemitismus aus der Dialektik der Aufklärung besprochen sowie diskutiert, inwiefern diese für eine Antiziganismuskritik fruchtbar zu machen sind. So gilt es schließlich auch die Unterschiede von Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus auf den Begriff zu bringen. Andererseits werden zur Präzisierung jüngere an der kritischen Theorie von Marx, Freud, Adorno und Horkheimer orientierte Texte behandelt.
 
Der Workshop findet am 27.7. von 11-18 Uhr und am 28.7. von 12-17 Uhr an der TU statt. Um Anmeldung unter KritikDesAntiziganismus@gmail.com wird gebeten. Die Texte werden per Email zu Verfügung gestellt. Der Workshop ist offen für alle Interessierten und findet im Rahmen der Öffnet externen Link in neuem FensterAutonomen Tutorien statt.

 

 

16. Gegen-Uni in FfM: Theorie - Praxis - Party (10.-22. Juni)

In Frankfurt veranstaltet das Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI) die 16. Gegen-Uni für alle Liebhaber_innen kritischen Denksports. Weitere Informationen Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

 

WICHTIG: Neue Studienordnungen für Joint-BA und LaG

Wie ihr vielleicht schon in der TUCaN-Systemnachricht gelesen habt, gibt es ab Oktober neue Studienordnungen für nahezu alle Fächer und Studiengänge, die man bislang am FB 2 studieren konnte.

Ihr habt nun etwas länger als ein Jahr (bis zum 30.09.2014) Zeit Euch zu entscheiden, ob ihr in der alten oder in der neuen Ordnung weiter studieren wollt. Wenn ihr Euch nicht "erklärt", werden ihr nach genanntem Datum automatisch in die neue Studienordnung umgeschrieben.
Im JBA muss man beide Fächer entweder bei alt belassen oder in beiden auf neu wechseln, im Lehramt dagegen kann man auch in einem Fach die alte beibehalten und im anderen die neue wählen.

Am 19.06.13 findet eine Öffnet externen Link in neuem FensterInfo-Veranstaltung statt, zu der ihr auf auf jeden Fall kommen solltet!

Vermeidet voreilige Prüfungsordnungwechsel!
Wer sich einmal festgelegt hat, kann dies nicht wieder rückgängig machen.
Legt ihr euch nicht sofort fest, habt ihr bis zu einem Jahr lang Zeit euch zu entscheiden.
Wir als Fachschaft empfehlen deswegen dringend die Entscheidung sorgfältig zu überlegen und bereits ab dem Wintersemester nach der Wunsch-Prüfungsordnung zu studieren. Jedoch solltet ihr auch den zeitlichen Spielraum bis 30.09.2014 nutzen und Euch nicht  voreilig umschreiben lassen.

Die Verwaltung und Dozierendenschaft versucht teilweise auf schnelle Wechsel zu drängen. Lasst Euch davon nicht verrückt machen, sondern informiert euch ausführlich. Schaut wie viele offene Veranstaltungen bzw. Prüfungen ihr in beiden Varianten hättet, wie sich Euer Notendurchschnitt verändert etc. pp.
Hierzu werden euch Äqivalenztabellen zu Verfügung gestellt, außerdem gibt es Prüfungskomissionen, die über Fälle entscheiden, die in diesen Tabellen nicht vorkommen.

In der Philosophie haben wir außerdem erreicht, dass Euch präparierte Tabellen zur Verfügung gestellt werden, in die ihr alle schon erbrachten Leistungen und Noten eintragen könnt, um schneller und übersichtlicher zu Ergebnissen zu gelangen.
Bitte verteilt diese Information möglichst breit unter Euren FreundInnen und KommilitonInnen und nehmt die vom Fachbereich und den Instituten angebotenen Beratungen an und kommt bei Problemen und Fragen im Schloss vorbei oder schreibt uns.


Eure Fachschaft FB2

Links:

 

Recht.Gewalt.Denken. - Autonome Tutorien suchen noch Teilnehmer_innen!

Gewalt des Rechts: Benjamin, Kafka, Agamben

Im Mittelpunkt des Tutoriums steht die von Walter Benjamin in seinem Essay Zur Kritik der Gewalt thematisierte Verbindung von Recht und Gewalt samt seiner Kritik. Durch die gemeinsame Lektüre des Textes sollen die wesentlichen theoretischen Schwerpunkte (rechtsetzende und rechtserhaltende Gewalt, mythische Gewalt, göttliche Gewalt) gemeinsam in der Gruppe erarbeitet und auf ihre kritischen Potenziale sowie emanzipatorisch-revolutionären Gehalte befragt werden. Anstatt diese jedoch auf ihre Anwendbarkeit auf liberale Rechtsordnungen hin zu untersuchen und zu übertragen – wie es in den „herkömmlichen“ Auseinandersetzungen oftmals der Fall ist –, wird fokussiert dem kritischen Einwand Benjamins nachgegangen, dass die Aufhebung der strukturellen Verbindung von Recht und Gewalt nur möglich ist durch die Etablierung neuer politischer Gemeinschaften, die jenseits der Logik von Rechtsstaatlichkeit und Souveränität angesiedelt sind. Diesbezüglich wird sowohl auf Benjamins eigene Bezugnahme auf Franz Kafka als auch auf Giorgio Agambens zeitgenössischen Reaktualisierungsversuch der Benjaminischen Motive in Verbindung kafkaesker Denkmotive eingegangen. Insbesondere Agambens Vorschlag, Benjamins Lösungsstrategie einer Entsetzung des Rechts als Gegenprogramm zu dessen Suspendierung (Schmitt) zu begreifen, soll intensiv diskutiert werden.
Zusammenfassend verfolgt das Tutorium das Ziel, mittels der Denkmotive Benjamins, Kafkas und Agambens die Anwendbarkeit und Potenziale einer anarchistisch-motivierten Rechtskritik auf heutige gesellschaftliche Verhältnisse kritisch zu reflektieren und der Frage nachzugehen, ob eine solche Form der Kritik des Rechts bisher noch verdeckte Formen rechtlich-struktureller Gewaltanwendungen offen legen kann.

Mittwochs 19–20:30 Uhr
Kontakt: jan-weddehage@web.de
Ort: S1/03/126

 

Elemente einer materialistischen Denkformkritik im Werk Theodor W. Adornos

In unserem Tutorium wollen wir den verstreuten Andeutungen Adornos auf die Konstitution und Kritik der gesellschaftlichen Synthesis („Kitt des je Seienden“) nachspüren. Wir wollen analysieren, inwiefern die Entwicklung einer dialektisch-materialistischen Erkenntniskritik Bedingung radikaler Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft ist - und damit des einzig richtigen Verständnisses von ihr. Eine derartige Kritik müsste den “Beweis“ erbringen bzw. vernünftig nachvollziehbar aufzeigen, dass die formallogischen Varianten der Soziologie und der Philosophie dem Ideologischen verhaftet sind. Eine solche konkrete Analyse hieße, diese Denkformen auf ihren gesellschaftlichen Grund zurückzuführen, sprich sie als Teil der durch den Tausch gestifteten Totalität zu kennzeichnen. Dazu würde weiterhin gehören, nach dem Anderen der formalen Logik Ausschau zu halten, also den Punkt in den Blick zu fassen, wo Rationalität in Irrationalität umschlagen muss, wenn sie nicht sich zum dialektischen Denken weiterentwickelt. Zur Frage nach der materialistischen Begründung der Geltung des Satzes der Identität gesellt sich damit die Frage nach seiner Verbundenheit mit Wahnsinn und Gewalt.
Es soll vor allem Wert auf eine genaue Analyse und ein gutes Verständnis der Texte gelegt werden, welche wir durch Lektüre der Originaltexte erzielen wollen. Wir wollen uns Zeit lassen und gegebenenfalls auf die philosophischen Voraussetzungen der Texte (Kant, Hegel, Marx vor allem) eingehen. Je nach Bedarf gehen wir auch auf die klassischen Texte der materialistischen Denkformkritik, also von Lukacs und Sohn-Rethel, ein.
 
Mittwochs 16.15–17:55 Uhr
Kontakt: denkformkritik-adorno@riseup.net
Ort: S1/03/111

 

Einführung in die Kritik des Antiziganismus

Die Feindschaft gegen Zigeuner weist nunmehr eine vielhundertjährige Geschichte der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich deren Kulmination in der Vernichtung durch die nationalsozialistischen Endlösung der Zigeunerfrage auf. Gleichwohl muss eine Kritik des Antizi-ganismus bis heute als marginal gekennzeichnet werden, der Antiziganismus besteht auch nach Auschwitz in nahezu ungebrochener Kontinuität fort.
Im Tutorium wird es daher darum gehen, sowohl die Geschichte des Antiziganismus seit dessen Herausbildung während der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals nachzuzeichnen, als auch dem Ursprung der Bilder, nach denen Individuen zu Zigeunern gemacht und als solche verfolgt werden, nachzuspüren. Diese Bilder sollen durch eine Kritik der Konstitution der Individuen als Subjekte der bürgerlichen Gesellschaft als verdrängte und verleugnete Momente des eigenen Selbst begriffen werden, die aus Gründen der Angstabwehr und zum Zweck der Identitätsbildung projiziert und am Anderen verfolgt werden. Eine solche Kritik des Antiziganismus nimmt also nicht die Lebensweise der wirklichen oder potentiellen Opfer in den Blick, sondern begreift die Zigeunerfeindschaft als Moment kapitaler Vergesellschaftung und die nationalsozialistische Vernichtungspraxis als der repressiven Totalität entsprungen. Somit muss eine Kritik des Antiziganismus stets Kritik des Verhältnisses von Individuum und Gesellschaft, somit der Antiziganer und der antiziganischen Gesellschaft sein. Ist der Antiziganismus in der gegenwärtigen Forschung zumeist als Denkform, d.h. als Vorurteil oder Ressentiment gefasst, gilt es auch, derartigen Subjektivismus aufzuheben und die objektive Bedeutung in den Blick zu nehmen: die Austreibung der Möglichkeit von Glück, die Absage an die versöhnte Menschheit und damit die Verewigung der sich selbst Zweck seienden Herrschaft.
Neben deskriptiv-historischen Studien zum Antiziganismus werden im Tutorium vor allem materialistische, also wert- und ideologiekritische Schriften, die an der kritischen Theorie von Marx, Adorno und Horkheimer orientiert sind, behandelt, aber auch konstruktivistische und poststrukturalistische Ansätze in die Reflexion mit einbezogen. Mithin gilt es auch, die Differenz von Antiziganismus, Antisemitsmus und Rassismus zu begreifen sowie geschlechtsspezifische Implikationen des Antiziganismus herauszuarbeiten.

Montags 16:15-18 Uhr
Kontakt: nico.bobka@web.de
Ort: S1/03/10

   

02/05 2013:

Vollversammlung der Studierendenschaft am 8. Mai


24/04 2013:

Autonome Tutorien im Sommersemester



Auch in diesem Semester möchten Euch Eure Fachschaft und der AStA wieder Autonome Tutorien anbieten. Für alle, die es noch nicht kennen: ein Autonomes Tutorium ist ein Tutorium von Studierenden für Studierende, abseits des vorgeschriebenen Lehrbetriebs. Behandelt werden können wissenschaftliche Themen aus allen Fachbereichen. Autonome Tutorien bieten die Möglichkeit, wissenschaftlichen Neigungen ungezwungen nachzugehen und diese gemeinsam zu vertiefen. Und zwar ohne die Anleitung durch Dozierende und abseits von Bologna-Zwängen. Hierfür möchten wir einen Freiraum schaffen, in dem sich interessierte Studierende zusammenfinden können, die sonst im anonymen Studienalltag nicht zusammengefunden hätten.  

Eine ausführliche Beschreibung der Tutorien findet ihr unter folgender Adresse:
http://www.asta.tu-darmstadt.de/tutorien/ 


Folgende Tutorien werden in diesem Semester angeboten:

Kontakt: tutorium(at)asta.tu-darmstadt.de 
 

12/10 2012:

Autonome Tutorien im Wintersemester


Auch in diesem Semester möchten Euch Eure Fachschaft und der AStA wieder Autonome Tutorien anbieten. Für alle, die es noch nicht kennen: ein Autonomes Tutorium ist ein Tutorium von Studierenden für Studierende, abseits des vorgeschriebenen Lehrbetriebs. Behandelt werden können wissenschaftliche Themen aus allen Fachbereichen. Autonome Tutorien bieten die Möglichkeit, wissenschaftlichen Neigungen ungezwungen nachzugehen und diese gemeinsam zu vertiefen. Und zwar ohne die Anleitung durch Dozierende und abseits von Bologna-Zwängen. Hierfür möchten wir einen Freiraum schaffen, in dem sich interessierte Studierende zusammenfinden können, die sonst im anonymen Studienalltag nicht zusammengefunden hätten.  

Eine ausführliche Beschreibung der Tutorien findet ihr unter folgender Adresse:
http://www.asta.tu-darmstadt.de/tutorien/ 


Folgende Tutorien werden in diesem Semester angeboten:

  • Was ist Kunst? Adornos Ästhetische Theorie
  • Das Naturbild der Natur und Technikwissenschaften
  • Krise der Menschenrechte? Giorgio Agambens Homo Sacer
  • Zombies! Rezeption der Untoten in Kultur und Wissenschaft
  • Kritik der neoklassischen VWL
  • Arabisch für Anfänger
  • Linux verstehen
  • Penetration Testing mit Backtrack/Metasploit
  • Interpretation der Quantenmechanik
  • Städtebau und Populärkultur
  • Sozialstaat: Grundlagen – Kritik – Reform
  • Dialektik der Aufklärung: Eine Einführung in die Kritische Theorie
  • Feministisch-marxistische Gesellschaftskritik
  • Gemeinschaft und Gesellschaft – Bedingungen der Möglichkeit von Freiheit und Gleichheit
  • Pädagogik & Existenzialismus: Notwendigkeit eines eigenen Entwurfs im pädagogischen Handeln
  • Eine andere Universität

Kontakt: tutorium(at)asta.tu-darmstadt.de 
 

Orientierungswoche 2012 Vorläufiges Programm

Liebe Erstsemester,

das vorläufige Programm für die Orientierungswoche findet ihr Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

15/09 2012:

Autonome Tutorien: Auswahlergebnis für das Wintersemester

Die Auswahlergebnisse des Bewerbungsverfahrens können Öffnet externen Link in neuem Fensterhier eingesehen werden.

 

Fahrt zum DGS-Kongress

Die Fachschaft des FB2 organisiert eine Fahrt zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum/Dortmund. Alle weiteren Informationen findet ihr bei einem Klick auf den unten stehenden Aushang:

 

 

Orientierungswoche für Erstsemester

Die Fachschaft wird in der Woche vom 08. bis 12.10.2012 eine Orientierungswoche für alle Erstsemester aller FB2-Studiengänge anbieten. Das Programm steht noch nicht, wird aber bald an dieser Stelle veröffentlicht.

Wir werden diverse Kennenlern- und Informationsveranstaltungen organisieren (Filmabend, Frühstück mit Infovortrag, Kneipenabend). Darüberhinaus werden wir die ganze Woche umfangreiche Beratungszeiten zur Erstellung von Studienplänen, zur Hilfe für den Umgang mit TUCaN (unser allseits geliebtes Prüfungs- und Veranstaltungsmanagementsystem) sowie zu allem was euch sonst noch umtreibt anbieten.

Autonome Tutorien: Bewerbungsfrist verlängert

Da bislang "nur" 20 Bewerbungen eingegangen sind, möchten wir die Ausschreibung um eine weitere Woche bis zum 6. September verlängern. Entsprechend verschiebt sich die Bekanntgabe der erfolgreichen sowie der abgelehnten Bewerbungen auf den 15. September und Rückmeldefrist auf den 20. September.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten verfügt das AStA-Büro Stadtmitte momentan über keinen Briefkasten. Bewerbungen können im Sekretariat, per Post oder in der Poststelle im Alten Hauptgebäude (S1/03/77a) abgegeben werden.

 

09/08 2012:

Autonome Tutorien: Tutor_innen gesucht

Im Wintersemester möchte das Projekt „Autonome Tutorien“ des AStA mit Unterstützung der Fachschaft erneut Autonome Tutorien anbieten. Deshalb suchen wir interessierte Studierende aller Fachbereiche, die sich mit einer bestimmten Thematik des eigenen Faches relativ gut auskennen und hierzu gerne ein Tutorium anbieten möchten. Die Themenwahl und Gestaltung der Tutorien bleibt den Tutor_innen selbst überlassen, sollte jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und nicht bereits in gleicher Weise durch den Lehrbetrieb angeboten werden. Folgende Auswahlkriterien sind maßgeblich:

  • Auswahl nach Thema und Stringenz des Konzepts
  • Aus Eurem Konzept sollten die Inhalte und Ziele des Tutoriums deutlich hervorgehen. Eine grobe Skizze des Ablaufs, ein Themenkatalog oder eine Literaturliste können dabei zum besseren Verständnis der geplanten Inhalte beitragen
  • Sollte gängigen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen
  • Wird auf voraussichtliche Nachfrage und Umsetzbarkeit überprüft
  • Kritischer Anspruch
  • Möglichst ausgeglichene Verteilung zwischen den Fachbereichen (Interdisziplinarität des Projekts)
  • Sollte sich nicht zu stark mit regulären Lehrangeboten überschneiden

 
Folgende Voraussetzungen müssen ebenfalls gegeben sein:

  • Eingeschrieben an der TU Darmstadt
  • Abschluss des 3. Fachsemesters
  • Bereitschaft zur Teilnahme an regelmäßigen Treffen aller Tutor_innen

 
Jedes Tutorium wird mit bis zu 360 Euro/Monat für die Dauer von fünf Monaten vergütet (Übungsleiterpauschale möglich). Es sind insgesamt 13 Tutorien zu vergeben. Im Falle einer Vielzahl äußerst überzeugender Bewerbungen könnte die Bezahlung auf mehr Personen verteilt werden und jeweils entsprechend sinken. Bei Interesse bitten wir um eine Bewerbung mit diesen Unterlagen:

  • Vorläufiges Konzept des Tutoriums mit Titel ggf. mit Literatur etc. (max. zwei Seiten
  • Selbstbeschreibung Deiner Rolle als Tutor_in (max. eine Seite)


Die Bewerbungsunterlagen sollen bitte in
ANONYMISIERTER FORM (ohne Name, Foto oder Hinweisen auf die Person) im Sekretariat des AStA abgegeben, in den dortigen Briefkasten geworfen oder per Post zugesendet werden.
 

Bewerbungsschluss ist der 29. August.

 
Eine Liste mit den Titeln der erfolgreichen sowie der abgelehnten Bewerbungen wird am 8. September auf der Website des AStA veröffentlicht. Danach bitten wir um eine schnelle Rückmeldung zur Feststellung der Identität. Bei fehlender Rückmeldung bis zum 13. September können die Tutorien an Nachrücker vergeben werden.
 

Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderung sollen hiermit ausdrücklich zur Bewerbung ermuntert werden.
 

Weitere Informationen zu den Autonomen Tutorien der vergangenen Semester findet ihr unter:

http://www.asta.tu-darmstadt.de/tutorien/

 

Objektivität, Neutralität, Wissen - Die Logik der Sozialwissenschaften

Autonomer studentischer Workshop

Die Logik der Sozialwissenschaften orientiert sich noch immer an physikalischen Modellen. Die Überführung der Realität in Variablen und mathematische Daten gilt in weiten Teilen der empirischen Sozialforschung als einziger Weg zu objektivem Wissen zu gelangen. Vergleichende Analysen sollen physikalische Experimente simulieren und die Ursachen und Kräfte identifizieren helfen, die für die Phänomenkonstitution entscheidend sind. Variablen werden konstruiert, operationalisiert, gemessen, verglichen, isoliert, kombiniert, die Auswertung übernehmen Computerprogramme und die Deutung der Ergebnisse beschränkt sich allzu oft auf eine beständige Wiederholung der Messergebnisse.
Dabei versichert man sich der Objektivität der Zahlen, Daten, Fakten. Dieses Konzept der Sozialforschung ist nicht unangefochten: Konzepte des Sinnverstehens, der Hermeneutik, der Diskursanalyse, der immanenten Analyse der Funktionsbedingungen und -voraussetzungen sozialer Systeme, der teilnehmenden Beobachtung und der theoretischen Reflektion, verstehen ihren Gegenstand (Gesellschaft, Gruppen, Individuen) nicht als mathematischen, sondern als spezifisch sozialen.

Was dieses spezifisch soziale ist und wie es mit der naturwissenschaftlichen Methode in Konflikt gerät soll Thema eines studentischen Blocktutoriums sein. Das Blocktutorium geht von den Sozialwissenschaften aus, macht jedoch ein Problemfeld auf zu dem wir Studierende aller Fachbereiche einladen wollen. Vorkenntnisse sind schön aber nicht Voraussetzung einer Teilnahme. Alle Literatur wird kostenlos als digitaler Reader zur Verfügung gestellt.

Termine:
Sa 30.06. 12:00 - 16:00 Uhr → (Habermas: Erkenntnis und Interesse)
Sa 21.07. 10:00 - 16:00 Uhr → (Ritsert: Einführung in die Logik der Sozialwissenschaften)
So 22.07. 10:00 - 16:00 Uhr → (offen)

Anmeldung bis 29.06.
melinadoblasarreza(at)web.de oder Etlamski(at)gmx.de

 

Studentischer Workshop: "Narration, Utopie und Humor"


Im Zentrum unseres Workshops steht weniger die Frage, was Kritik ist, als, welche Formen sie annehmen kann. Um politische und gesellschaftliche Verhältnisse zu kritisieren, muss man nicht unbedingt einen Artikel in einem wissenschaftlichen Journal publizieren. Stattdessen gibt es Wege, Kritik zu verpacken, die kreativer und für das breite Publikum leichter nachzuvollziehen sind. Anhand von Geschichten, Theaterstücken, Kunstwerken oder Witzen transportiert, muss der Kern der Kritik jedoch erst durch Interpretation offen gelegt werden. In unserem Tutorium wollen wir diesen zweiten Blick auf verschiedene Texte richten: Wie wird Kritik in Form von Geschichten erzählt (Narration)? Worin liegt das kritische Potenzial der Entwicklung idealer Gesellschaften (Utopie)? Inwiefern können Witze und Parodien Kritik üben (Humor)? Diese drei Fragen strukturieren gleichzeitig die Textauswahl. Wir lesen Texte von Hannah Arendt, Richard Rorty, Thomas Morus, James Tully u.v.m. und wollen diskutieren, wann sich diese alternativen Formen der Kritik besonders eignen, was Vor- und Nachteile sind und ob heute neue Formen der kreativen Kritik denkbar sind.

Termine:
Freitag, 15. Juni 14-19 Uhr
Samstag, 16. Juni 10-17 Uhr

Ort: Offener Raum des AStA im Alten Hauptgebäude (EG, S1/03/59)

Kontakt: kreativeKritik(at)web.de

Bitte meldet Euch per Mail bei uns, damit wir Euch den Reader (kostenfrei) zur Verfügung stellen können. 

 

Koordinatoren/innen für studentische Ringvorlesung gesucht

Die Fachschaft des FB 2 sucht:

Koordinatoren/innen zur Planung und Durchführung einer studentisch organisierten Ringvorlesung zum Thema: Sozialphilosophie/Gesellschaftstheorie

Die Vorlesung soll im Wintersemester 2012/2013 stattfinden, die Planung soll ab Juni 2012 beginnen!

Aufgaben:
 - Erstellung eines inhaltlichen Konzepts
 - Bewerben der Vorlesung
 - Einladung und Betreuung der Referenten/innen
 - Organisation und Moderation der Vorträge
 - Voraussetzung: Immatrikulation an der TU-Darmstadt FB 2

Wir bieten:
 - Ein bis drei Stellen über 10 Monate
 - Vergütung: €11/Std. 20-60 Std./Monat
 - Arbeitsplatz im FS-Raum

Die Fachschaft des FB 2 freut sich über eure Bewerbung/en (Idee, kurze Darstellung eines Konzepts, warum ihr interessiert seid)
Bewerbung/en bitte schriftlich in den Briefkasten der FS S3 13/23 oder per Mail an:
fachschaft.fb2(at)ifs.tu-darmstadt.de

Bewerbungsschluss: 08.06.2012

 

17/04 2012:

Aufstellung der Wahlliste zur kommenden Uni-Wahl

Der ideale Einstieg für alle, die Lust haben bei der Fachschaft mitzumachen. Am Montag, den 23. April um 18 Uhr wird die Wahlliste für die kommende Uni-Wahl erstellt. Alle interessierten Studierenden, die auf der Liste der Fachschaft für die Vertretung der Studierenden kandidieren möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Falls ihr Lust, aber keine Zeit habt, schreibt uns bitte eine Mail. Treffpunkt ist der Fachschaftsraum im Schloss (EG).

Weitere Infos erhaltet Ihr bei uns oder auf der Website des Öffnet externen Link in neuem FensterWahlamtes.

 

Autonome Tutorien - Studium selbst gestalten!


Die Autonomen Tutorien gehen in die dritte Runde. Für alle, die es noch nicht kennen: ein Autonomes Tutorium ist ein Tutorium von Studierenden für Studierende, abseits des vor­geschriebenen Lehrbetriebs. Sie bieten die Möglichkeit, wissenschaftlichen Neigungen ungezwungen nachzugehen und diese ge­meinsam zu vertiefen. Und zwar ohne die Anleitung durch Dozierende und abseits von Bologna-Zwängen. Hierfür möchten wir einen Freiraum schaffen, in dem sich interessierte Studierende zusammenfinden können, die sonst im anonymen Studienalltag nicht zusammengefunden hätten.

Eine ausführliche Beschreibung der Tutorien findet ihr unter folgender Adresse:
http://www.asta.tu-darmstadt.de/tutorien/

Folgende Tutorien werden in diesem Semester u.a. angeboten:

- Grundlagen der Dekonstruktion
- Kreative politische Kritik – Narration, Utopie und Humor
- Politische Perspektiven auf den israelisch-palästinensischen Konflikt
- Ethik in der Wirtschaft
- Einführung in die Wertkritik
- Symbolische Gewalt – die Sozialtheorie Pierre Bourdieus
- Elias, Freud und die Affekte
- Der Begriff der Arbeit und die Arbeit des Begriffs. Eine Einführung in die Philosophie
- Kritik des Anti-Amerikanismus – theoretische Fragmente
- Zum Verhältnis von Bildung und Herrschaft bei Heinz-Joachim Heydorn und Gernot Koneffke
- Von der Finanzkrise zur Staatskrise?
- Ansichten der architekturtheoretischen Rezeption der Philosophie Martin Heideggers
- G.W.F. Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts
- Nationalismus und Humanismus – Geschichte der bürgerlichen Gesellschaft
- Kritik heute
- Gewalt – das Andere der Moderne
- Vom Fordismus zum Postfordismus – Warum wir heute so leben wie wir leben

Kontakt: tutorium(at)asta.tu-darmstadt.de

 

Fahrt zur Tagung: "Habermas und der Historische Materialismus"

An der Uni Wuppertal findet vom 23.-25.3. genannte Tagung statt. Die Fachschaft übernimmt für 10 Studierende die Reisekosten. Für Unterkunft und Verpflegung muss man selbst aufkommen. Bei Interesse schreibt uns einfach eine Mail. Weitere Informationen zur Tagung:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.habermas-tagung.uni-wuppertal.de

 

Autonome Tutorien: TutorInnen gesucht!

Im Sommersemester möchte das Projekt „Autonome Tutorien“ des AStA in Zusammenarbeit mit der Fachschaft des Fachbereichs 2 erneut Autonome Tutorien für Studierende in allen Fachbereichen anbieten. Deshalb suchen wir interessierte Studierende aller Fachbereiche, die sich mit einer bestimmten Thematik des eigenen Faches relativ gut auskennen und hierzu gerne ein Tutorium anbieten möchten. Die Themenwahl und Gestaltung der Tutorien bleibt den TutorInnen selbst überlassen, sollte jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und nicht bereits in gleicher Weise durch den Lehrbetrieb angeboten werden.

Ein Autonomes Tutorium ist ein Tutorium von Studierenden für Studierende, abseits des vor­geschriebenen Lehrbetriebs. Behandelt werden können wissenschaftliche Themen aus allen Fachbereichen. Autonome Tutorien bieten die Möglichkeit, wissenschaftlichen Neigungen ungezwungen nachzugehen und diese ge­meinsam zu vertiefen. Und zwar ohne die Anleitung durch Dozierende und abseits von Bologna-Zwängen. Hierfür möchten wir einen Freiraum schaffen, in dem sich interessierte Studierende zusammenfinden können, die sonst im anonymen Studienalltag nicht zusammengefunden hätten.

Jedes Tutorium wird mit 360 Euro/Monat für die Dauer von fünf Monaten vergütet (auch als Übungsleiterpauschale möglich). Es sind insgesamt 15 Tutorien zu vergeben. Bei Interesse bitten wir um eine Bewerbung an die folgende Adresse mit diesen Unterlagen:

  • Vorläufiges Konzept des Tutoriums ggf. mit Literatur etc. (max. zwei Seiten)

  • Selbstbeschreibung Deiner Rolle als TutorIn (max. eine Seite)

an: tutorium(at)asta.tu-darmstadt.de

Bewerbungsschluss ist der 18. März.

Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderung sollen hiermit ausdrücklich zur Bewerbung ermuntert werden.

Eine Übersicht der Tutorien im Wintersemester 2011/12 findet sich hier.

 

Vierte Marxistische Studienwoche

Für Anfänger und Fortgeschrittene vom 21. bis 25.3. bei Marburg.
http://www.marxistischestudienwoche.de/

 

Interdisziplinäre Studentische Tagung: Herrschaftslegitimation und ihre Geschichte


Weitere Information erhaltet Ihr unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.darmstaedter-atheneforum.de

 

Neue Beratungszeiten im WS

Liebe Studierende,

unsere Beratungszeiten im WS sind:

Montags, 12:00 bis 14:00 Uhr im FS-Raum
Dienstag, 11:30 bis 13:30 Uhr im FS-Raum.

Doch auch außerhalb der Beratungszeiten ist meistens jemand anzutreffen. Kommt vorbei!

 

Vollversammlung und Demo am 17.11. (Do)

Wohnungsnot und überfüllte Hörsäle

Die Studienbedingungen in Darmstadt verschlechtern sich zunehmend. Während es im letzten Jahr noch wenige und teure Wohnungen in Darmstadt gab, ist der Wohnungsmarkt zu diesem Wintersemester völlig zusammengebrochen. Auch überfüllte Hörsäle sollten die Ausnahme sein, sind jedoch die tägliche Realität für uns alle.

Deshalb gibt es am 17.11. um 10:00 Uhr vor dem karo5 eine Vollversammlung aller Studierenden, um die Missstände an unserer Universität aufzuzeigen, zu diskutieren und gemeinsam Veränderungen zu ermöglichen.

Im Anschluss wird es ab 11:00 Uhr eine Demonstration auf dem Luisenplatz geben.

Mehr Informationen und Aufruf unter komitee-darmstadt.de

 

Achtung! Zusätzliche Informationsveranstaltung Philosophie

Aufgrund der hohen Nachrückerzahlen im Fach Philosophie, hat sich das Institut zu einer zusätzlichen Informationsveranstaltung für Erstsemester entschieden. Im Anschluß an die Ringvorlesung ("Kleists Marionettentheater") werden im Hörsaal 36 (Schloss) Angehörige des Instituts für Philosophie "Rede und Antwort" stehen. Darüberhinaus sind natürlich alle willkommen sich die Ringvorlesung anzuhören.

 Zusätzliche Orientierungsveranstaltung Philosophie

Ort: S 313/36

Zeit: 19.10., ca. 19:45 Uhr

 

Orientierungswoche 2011

Liebe neue Kommilitonen, 

wie in in jedem Jahr organisiert die Fachschaft (also die politische Vertretung der Studierendenschaft auf Fachbereichsebene) auch 2011 eine Orientierungswoche für die neuen Studierenden des Fachbereichs, d.h. eine Woche mit Film- und Kneipenabenden, bei gutem Wetter einem Grillnachmittag und ein OWO-Cafe. Neben diesen Veranstaltungen zum Kennenlernen ist jedoch auch genug Raum für organisatorische Fragen des Studierens, wie Stundenplanberatung, institutioneller Aufbau der Hochschule usw. vorgesehen.

Anbei findet ihr den OWO-Plan für die Woche vom 10. bis 14. Oktober zum Download. Auch die Einführungsveranstaltungen der einzelnen Institute sind vermerkt.

 Leitet Herunterladen der Datei einOWO-Plan 2011 der Fachschaft 2

Wichtig: Der Grillabend fällt aufgrund der Wetterlage aus. Als schwachen Trost gibt es ab 17 Uhr Kaffee und Bier im Fachschaftsbüro.

!! Treffpunkt für die Kneipentouren ist am Dienstag und Donnerstag um 20 Uhr im Schlosshof !!

Podiumsdiskussion zur Hochschulwahl

Am Donnerstag, den 17.06.2010 findet eine Podiumsdiskussion von Vertretern der einzelnen Listen statt. 

Zeit & Ort: Großer Hörsaal im Schloss (S3 13/36), 14:00-16:00 Uhr.

Hier könnt Ihr Euch ein Bild über die Standpunkte der einzelnen Listen machen und habt die Möglich den Kandidaten kritisch auf den Zahn fühlen. Kommt also zahlreich...

PS: Wir hätten die Veranstaltung gerne aufgezeichnet und online gestellt, allerdings gab es hierfür keinen Konsens unter den Teilnehmern. Vielleicht beim nächsten mal... Falls sich jemand dazu bereiterklärt, könnt ihr unter Umständen in den nächsten Tagen eine Zusammenfassung der Diskussion entweder auf dieser Seite oder auf einer der drei Listen finden. Gruß Jan.

 

Hochschulwahlen vom 21.-24.06. (nächste Woche!)

Nächste Woche sind Hochschulwahlen und es werben am Fachbereich 02 erstmals drei Listen um Eure Gunst. Informiert Euch auf den entsprechenden Seiten über deren Positionen, bildet Euch eine Meinung, geht wählen! Täglich bis 14:00 Uhr in der Mensa Stadtmitte.

1. Demokratische Initiative für Studierfreiheit (DIS)

2. Demokratische Fachschaft

3. Die ALTERNATiVE

Schlossgarten öffnet seine Pforten am 22.05.


Am 22.05. eröffnet auf der Bastion des darmstädter Schlosses ein vom Schlosskeller betriebener Biergarten. Los geht es um 15:00 Uhr mit Kaffee, Kuchen, frisch gezapftem Bier, Erfrischungen und anderen Leckereien zu günstigen Schlosskeller-Preisen. Der Nachmittag wird untermalt mit live Jazz von Nicdemasow. Ab 19 Uhr kann man den Abend ausklingen mit leichten Sounds von I.Bee ausklingen lassen. 

 

Ringvorlesung im Schlosskeller



Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ringvorlesung-darmstadt.de

 

Ergebnisse der Hochschulwahlen 2009

Die endgültigen Ergebnisse der Hochschulwahlen findet ihr hier:

Leitet Herunterladen der Datei einStudentische Vertreter im Fachbereichsrat

Leitet Herunterladen der Datei einMitglieder des Fachschaftsrates

 

 

Hochschulwahlen im SoSe 2009

Vom 22. bis zum 25.06. findet die jährliche Hochschulwahl der Studierendenvertretungen statt. Gewählt werden neben den Fachschaftsvertretern (also uns) auch das für hochschulweite Belange zuständige Studierendenparlament (StuPa). 

Da unser Frachbereich, trotz der an sich sehr politischen Studiengänge (Soziologie, Politikwissenschaft etc.), traditionell die zweitschlechteste Wahlbeteiligung aufweist, appeliert der gesamte Fachschaftrat des FB 02 an die Studierenden, von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen und in der oben genannten Zeit in der Mensa Stadtmitte (Otto-B.-Halle) ihre Stimme abzugeben.

Die Liste der Kandidaten findet ihr Leitet Herunterladen der Datei einhier (Aufgrund der Dateigröße leider ohne Bilder)



Neuer Termin für Fachschaftssitzungen!

Die Fachschaftssitzungen finden im SoSe 09 Donnerstags 13:30 im Raum S3/13/23 (das Fenster überm Schlosskeller!) statt. Alle Studierenden des Fachbereichs 2 sind uns herzlich willkommen. 

Von 12:30 - 13:30 findet im selben Raum eine offene Studierendenberatung statt.

Disclaimer:

Für den Inhalt auf verlinkten Seiten übernimmt die Fachschaft des Fachbereichs 2 keine Verantwortung!

Zugriffe seit dem 18.05.2010


Kontakt

 

E-Mail:
fachschaft@gugw.tu-darmstadt.de

E-Mail-Verteiler
Auf den Info-Verteiler der Fachschaft eintragen: Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

Telefon:
06151 / 165494

Fachschafts-Raum:
S3|13/23
(Schloss, Erdgeschoss)

Fachschafts-Treffen im SoSe:
In der vorlesungsfreien Zeit haben
wir nur unregelmäßig Treffen.

Beratungszeiten im SoSe:

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