Sektion 1



1. Ihr Alter 
 

2.Haben Sie ein Handy für den privaten/geschäftlichen Gebrauch?

              Bitte fühlen Sie den Fragebogen nicht weiter aus.
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3.Geschlecht


4.Welchen allgemeinbildenden Schulabschluß haben Sie?


  5. Sind Sie zur Zeit berufstätig?


 
 
Wenn Sie berufstätig sind,
           6. Welchen Beruf üben Sie aus?

Sektion 2

Jetzt einige Fragen über Ihre Kommunikationsmittel im Alltag

7. Wie lange sind Sie durchschnittlich unterwegs (Auto, Bahn, Flugzeug, Fahrrad, Bus, etc.) ?
 
 

Pendlerfahrten (Stunden pro Tag)
unregelmäßige berufbedienste Reisen/Fahrten (Stunden pro Tag)
Urlaubreisen(Tage/Jahr)
andere private Fahrten (Tage/JAhr)

8. Wie oft fahren Sie üblicherweise zu Orten....?

(durchschnittliche Entfernung)
 
 

Nie Seltener 1-3 mal im Monat 1-3 mal in der Woche sehr oft, täglich
In der unmittelbaren Nachbarschaft 
Im gleichen Stadtbezirk 
In der gleichen Stadt 
Im Bundesland und zwar 
Im Bundesgebiet 
Im Ausland und zwar 

9. Wie viele Telefonanschlüsse haben Sie?

Mehrfachnennungen möglich
 

10. Was würden Sie sagen, mit wem telefonieren (sprechen) Sie am meisten?

(Keine Mehrfachnennungen in der einzelnen Spalten möglich)

  Ich rufe im Festnetz .... an Ich werde am Festnetz von... angerufen
Familie und Verwandte 
Arbeitskollegen 
Freunde 
Sonstige und zwar 

11.  Was würden Sie sagen, mit wem kommunizieren Sie am meisten per E-mail?

                    (Keine Mehrfachnennungen in der einzelnen Spalten möglich)

  Ich sende E-mail an... Ich bekomme E-mail von...
Familie und Verwandte 
Arbeitskollegen 
Freunde 
Sonstige und zwar 

12. Steht Ihnen ein Zugang zum Internet zur Verfügung?

Einzelantwort
 
 

 

13. Welche der in der Tabelle aufgeführten Medien und Wege zur Kommunikation treffen am besten auf die folgenden Situationen zu?

Wählen Sie alle passenden Medien für jede Situation aus. Bitte berücksichtigen Sie alle Medien und Kommunikationsformen, auch wenn Sie kein Handy , Fax, etc. besitzen


Situationen
Gespräch von Angesicht zu Angesicht 
Internet Chat
Gespräch im Festnetz
Gespräch mit dem Handy
SMS/E-mail per Handy
Fax
Briefe
E-mail Computer
Keine von diesen
Lust zu kommunizieren 
Über Sex sprechen, Sex Dienste 
Erkundigung, ob alles in Ordnung ist bzw. ob es etwas neues gibt 
Termine/Verabredungen absagen
Termine/Verabredungen vereinbaren 
Bankdienste/Finanzberatung
entfällt
Einladungen aussprechen 

                    Fortsetzung
 
 
 

Situationen Gespräch von Angesicht zu Angesicht  Internet Chat Gespräch im Festnetz Gespräch mit dem Handy SMS/E-mail per Handy Fax Briefe E-mail Computer Keine von diesen
konkretes Arbeitsproblem lösen 
kurze Nachrichten mitteilen 
 schlechte Nachrichten mitteilen 
Kartenvorverkauf (Fahrkarten, Eintrittskarten) 
entfällt
jmd. einen Streich spielen, Witze machen 
 über Filme, Musik unterhalten 
sich erkundigen nach verschiedenen Produkten 

                    Fortsetzung
 
 

Situationen Gespräch von Angesicht zu Angesicht  Internet Chat Gespräch im Festnetz Gespräch mit dem Handy SMS/E-mail per Handy Fax Briefe E-mail Computer Keine von diesen
über Liebe sprechen, Flirten 
Polizei oder Krankenhaus im Notfall kontaktieren 
entfällt
sich entschuldigen 
Wenn man neugierig ist, wie es seinen Freunden geht 
Wenn man reist bzw. unterwegs ist und die besorgte Familie beruhigen möchte 
Einkaufen/Online-Bestellung/Bestellung 
entfällt

                        Fortsetzung
 
 

Situationen Gespräch von Angesicht zu Angesicht  Internet Chat Gespräch im Festnetz Gespräch mit dem Handy SMS/E-mail per Handy Fax Briefe E-mail Computer Keine von diesen
jemandem gratulieren 
 eine gute Nachricht mitteilen 
 eine Fahrt/Reise planen 

 

14. Bitte denken Sie an die letzten Male, als Sie unterwegs waren und das Festnetz benutzt haben .  Hat das Festnetz Ihre Wege beeinflusst?
 
 

  Der Telefonanruf machte einen Weg erforderlich Der Anruf änderte einen bereits begonnenen Weg Der Anruf machte einen Weg unnötig, sparte den Weg Keine Auswirkung
Festnetzgespräch 1
Festnetzgespräch 2
Festnetzgespräch 3

Sektion 3

Denken Sie jetzt bitte an den Inhalt Ihrer Gespräche

15. Worüber diskutieren Sie am häufigsten, wenn Sie sich von Angesicht zu Angesicht mit Freunden, Verwandten unterhalten? Was sind die Gesprächsthemen?

Bitte antworten Sie ausfürlich
 


Sektion 4

Viele Leute haben besondere Empfindungen, wenn Sie verschiedene Kommunikationsmedien benutzen. Denken Sie jetzt bitte an Ihre Empfindungen bei der Nutzung der verschiedenen Kommunikationsmittel

16. Stellen Sie sich eine gewöhnliche Unterhaltung mit Freunden oder Verwandten vor.
 Bitte kreuzen Sie alle Kommunikationsformen an, bei denen Sie die in der Tabelle aufgeführten Empfindungen haben.
 
 

  Von Angesicht zu Angesicht E-mail Festnetzgespräch Briefe Keine von diesen
Ich fühle mich frei, alles besprechen und machen zu können 
Ich fühle mich mächtig, ich kontrolliere die Gesprächsführung 
Ich fühle mich belästigt, angestrengt 
Macht mir wirklich Spaß 
Ich fühle mich dem Gesprächspartner näher
Ich bin hastig und ungeduldig 
Ich fürchte, daß sich etwas Unangenehmes ereignen wird 
Ich kann den Partner völlig verstehen 
Ich fühle mich unter Druck, unbedingt antworten zu müssen 

17. Stellen Sie sich jetzt eine offizielle Situation (Am Arbeitsplatz, in einer Behörde) vor. Bitte kreuzen Sie alle Kommunikationsformen an, bei denen Sie die in der Tabelle aufgeführten Empfindungen haben.
 
 

  Von Angesicht zu Angesicht E-mail Festnetzgespräch Briefe Keine von diesen
Ich fühle mich frei, alles besprechen und machen zu können 
Ich fühle mich mächtig, ich kontrolliere die Gesprächsführung 
Ich fühle mich belästigt, angestrengt 
Macht mir wirklich Spaß 
Ich fühle mich dem Gesprächspartner näher
Ich bin hastig und ungeduldig 
Ich fürchte, daß sich etwas Unangenehmes ereignen wird 
Ich kann den Partner völlig verstehen 
Ich fühle mich unter Druck, unbedingt antworten zu müssen 


Sektion 5

Nun einige Fragen über ihre Meinung zu  Zeitgefühl, Handys und Handybenutzern
18. Angenommen, Sie könnten per einem Bild- Mobiltelefon Ihren Gesprächspartner beim Telefonieren sehen; würden Sie sich darüber freuen?
 
 
 

19. Warum?

20. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?
 
 
 
Aussagen stimme überhaupt nicht zu stimme nicht zu stimme weder/noch zu stimme zu stimme völlig zu weiss nicht
Man soll immer pünktlich sein 
Ich tue eins nach dem anderen 
Ich nehme die Zeitpläne und Termine sehr ernst. Sie dürfen nur aus wichtigsten  Gründen nicht eingehalten werden 
Die Familie und die sozialen Beziehungen sind wichtiger als die Arbeit
Ich bin oft eilig und ungeduldig 
Ich bevorzuge es, mit vielen Leuten gleichzeitig zu arbeiten 
Ich lebe in der Gegenwart, ich bin nicht so interessiert an der Vergangenheit.
Ich mache oft Zukunftspläne
Ich kann mich sehr gut in der Stadt oder anderswo orientieren
Ich bin oft unterwegs, reise immer mehr

21. Wir bitten Sie jetzt, auf einige Fragen  zu Handys und deren Benutzer zu antworten. Welchen dieser Aussagen stimmen Sie zu?
 
 

Aussagen Stimme zu Stimme nicht zu weiss nicht
Die Handybenutzer sind lästig
Am Handy scheinen sich große Distanzen, zu verringern. Man 
fühlt sich dem Gesprächspartner näher 
Die Handybenutzer sind moderne Leute 
Wer Erfolg haben will, soll ein Handy benutzen 
 Handybenutzer scheinen immer in Eile zu sein 
 Handys sind besonders geeignet für Geschäftsleute 
 Handys sind besonders geeignet für Teenager 
Handys sind besonders geeignet für aktive Leute 
 Handys sind gefährlich für die Gesundheit 
 Handys sind komplizierte Geräte, und daher schwierig zu benutzen 
 Handybenutzer planen ihr Leben besser 
 Handys dürfen an öffentlichen Orten nicht benutzt werden 
Die Handys sind besonders geeignet für die Unterhaltung mit Verwandten oder Familienangehörigen 
 Handys sind besonders geeignet für Arbeitsgespräche.
 Handybenutzer haben mehr Freunde als die Nicht-Benutzer 
Das Handy bringt Leute zusammen 
 Handys sind besonders geeignet für die alten Leute

22. Was würden Sie sich an Neuerungen bei den Kommunikationsmitteln wünschen? Was vermissen Sie?
 


Sektion 6

Zum Schluß noch ein Paar Fragen zu Ihrer Person
 
23. Familienstand
 

24. Über welches monatliche Haushaltseinkommen verfügen Sie?

25. Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt?
26. Sind Sie Mitglied eines Vereins?
 
 
 

27. In welchem Bundesland leben Sie? 

28. Ihr Wohnort (nur PLZ):


 
 
 
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Projekt haben, können Sie sich gerne an Oana Mitrea (Graduiertenkolleg Technisierung und Gesellschaft, Technische Universität Darmstadt) wenden.